Dienstag, 16. Juni 2009

Bye, bye, Gott Gusti

In einem Interview mit der Süddeutsche-Jugendseite Jetzt kam Jan Gustafsson mal wieder so sympathisch und charmant schnoddrig rüber, dass ihn fast alle kommentierenden Leser und Leserinnen prompt ins Herz schlossen. Das hat man in Hamburg schon vor langer Zeit getan. Doch trotz aller Liebe zieht er nun dahin, wo das Geld schneller verdient ist. Damit degradiert er sich wohl von Gott Gusti zum Normal-Gusti.

Dass er ein Angebot von Baden-Baden kaum ablehnen konnte, versteht sich. Warum der Deutsche Meister ihn unbedingt abwerben musste, erschließt sich schon weniger. Was Gusti so offenherzig etwa über Arbeitsmoral zum Besten gab, dürfte es wohl eher nicht gewesen sein. Bisher hieß es, Baden-Baden hole Stars jener Länder, in die der Sponsor GRENKELEASING expandiert. Nun, vielleicht will man einfach nur, dass das Antrittshonorar in sympathische Hände kommt.

PS: Weitere Wechsel und Neuverpflichtungen finden sich mittlerweile auf der Ligaseite.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Vorhang auf für...
Die österreichische Bundesliga startet an diesem...
schachblogger - 7. Nov, 21:00
Der regierende Meister...
spielt doch mit vier Österreichen - super bravo!!
Krennwurzn - 6. Nov, 16:07
Der Schachblogger hat...
wenn auch nicht ganz: Vachier-Lagrave hat dieses Jahr...
Thomas Oliver - 5. Nov, 23:30
Wurscht!
Ich bin österreichischer Schachfan und Hobbyspieler,...
Permanent_Brain - 5. Nov, 15:28

Besuchen Sie auch

Suche

 

Status

Online seit 1275 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 7. Nov, 21:00

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page

twoday.net AGB


Impressum
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren