Donnerstag, 19. März 2009

Bis Samstag im Stocki

Österreichisches Ligafinale in Ansfelden ab heute Donnerstag 18 Uhr und nicht nur zu meiner Überraschung hat Husek den Titel noch nicht fix (Ergebnisseite). Das Setting in dem Linzer Vorort stimmt. An die vierzig Großmeister werden im Einsatz sein. Live übertragen wird auch (Freitag und Samstag dann ab 14 Uhr, Sonntag ab 10 Uhr). Sogar eine Livekommentierung am Samstag und Sonntag für die Zuschauer und online ist geplant. Kommen und clicken Sie zahlreich!

50 Millionen können doch irren

Interessante Zugriffsstatistiken der EM-Website: Eine halbe Million Besucher wurden gezählt, wobei sich jeder achte einer deutschen IP-Adresse zuordnen ließ und nur jeder Fünfzehnte einer russischen. Finnen, Niederländer und Tschechen waren im Verhältnis zur Bevölkerungszahl am stärksten interessiert. Chessbase hat die Zahlen zum Anlass für eine passende Einordnung der völlig übertriebenen Dresdner Angaben während der Schacholympiade genommen:

"Die Statistik zeigt aber auch, in welcher Größenordnung Schachfreunde solche Turnierseiten besuchen und räumt mit einigen Märchen auf, die von manchen Organisatoren gerne erzählt werden. In diesem Zusammenhang sei noch einmal an die "52 Mio. Besucher" erinnert, die angeblich bei der Schacholympiade in Dresden gezählt wurden. Die halbe Million Besucher auf der Webseite der Europameisterschaft in Budva sind hingegen real. Und es ist eine ordentliche Zahl, die auch erreicht wurde, weil die Webseite hier etwas zu bieten hatte."

Donnerstag, 19. März 2009

Wer im Glashaus sitzt...

...soll ruhig Steine opfern. Ab 12.Mai vor dem Nationaltheater in Sofia nämlich, also in umittelbarer Nachbarschaft zu den Parkschachtischen hinter dem Grand Hotel, wird das MTelMasters 2009 wie schon das Turnier in Bilbao vorigen September in einem provisorischen Glaskasten ausgetragen.

Topalow ist gesetzt, Iwantschuk als Vorjahressieger auch, Carlsen spielt endlich in Sofia, Schirow darf mal wieder ein großes Turnier bestreiten, und Wang und Dominguez werden derzeit anscheinend so ziemlich überall hin eingeladen. Wie wäre es mal mit Jakowenko? Der Russe hat von seinem Vordringen in die Top Ten bisher noch gar nichts, und das sogar, wo kein einziger Landsmann sonst im Spiel ist.

Naiditsch offiziell über 2700 - oder doch nicht? (PS angefügt)

Zwischen zwei Listen hat Arkadi Naiditsch die 2700 zwar schon ein paar Mal, etwa während der Schacholympiade, überschritten. Mit seinem geteilten ersten Platz bei der EM klappt es nun auch auf dem Papier. 10,3 Elopunkte macht der Dortmunder damit gut, wie dem gerade veröffentlichten Ratingbericht zu entnehmen ist. Und das ist doch ein netter Trost für sein frühes Ausscheiden im Zehnerstechen um Titel und Medaillen. Das bessere Turnier als Europameister Tomaschewski (der eine Partie kampflos gewann und überhaupt nur Spieler bis 2570 schlug) spielte Naiditsch allemal (zweitbeste Eloleistung), und Vize den Drittplazierten Tschobawa schlug er noch in der vorletzten Runde. Wie schon in den regulären elf Runden verlor er im Stechen gegen Malachow zwar keine Partie, hat aber die Fünf-gegen-vier-Minuten-Blitzpartie mit Weiß eben auch nicht gewonnen.

PS: Vielleicht war meine Prognose für die Aprilliste voreilig. Ich habe mich von Liverating leiten lassen, wo Naiditsch mit 2705 notiert. Da sind allerdings schon Einsätze in der deutschen, niederländischen und ungarischen Liga drin, die erst in die Juliliste einfließen. Nun habe ich den Hinweis erhalten, dass Naiditsch ja beim Aeroflot-Open 6 Elopunkte eingestellt hat. Wenn nur Aeroflot und die EM für die Aprilliste ausgewertet werden, wird es 2697.

Nachtrag: Es wird aber noch eine niederländische Partie ausgewertet, so dass es doch knapp für 2700 reichen wird:

Dienstag, 17. März 2009

Dritte GM-Norm - mit 47!

Glückwunsch, Beat! Feine Leistung. Bei der EM in Budva alle Runden gegen Spieler mit mindestens 100 Elo mehr, alle Partien ausgekämpft und dabei auch noch einmal mehr Schwarz als Weiß. Zwölf Jahre nach Deiner letzten GM-Norm hast Du damit die drei geforderten Normen zusammen. Vielleicht schaffst Du jetzt auch noch die 2500. Alles Gute dabei!

Als kleine Widmung vom Schachblogger Dein erster Skalp in Budva gegen einen 220 Elopunkte Stärkeren mit Schwarz:

Ivan Ivanisevic – Beat Züger

1. d4 Sf6 2. Lg5 Se4 3. Lf4 c5 4. f3 Sf6 5. d5 Sh5!?


Der vierte Zug dieses Springers binnen fünf Zügen und er war nicht einmal angegriffen, doch ausgesprochen lästig für Weiß, der kein gutes Feld für den Läufer hat.

6. Le3 d6 7. Sc3 Sd7 8. Sh3

Bewahrt sich auf 8. ... g6 die Option Dc1 nebst Lh6, doch 8. Lf2 g6 9. g4 Shf6 10. e4 Lg7 11. Sge2 sieht natürlicher aus.

8. ... g6 9. g4 Shf6 10. Lg2 Lg7 11. 0–0 Se5 12. Dc1 b5!?

Denn auf 13. Sxb5 hat er 13. ... h5 14. g5 Sxd5 15. f4 Sxe3 16. Dxe3 Sg4 17. Lc6+ Ld7 18. De4 Lxc6 19. Dxc6+ Kf8, und die eingebüßte Rochade fällt nicht so schwer ins Gewicht wie die fehlende Koordination der weissen Figuren. Dagegen kriegt Weiß nach 12. ... Sc4 13. Lh6 Lxh6 14. Dxh6 Sxb2 15. Se4! zu viel Spiel für den Bauern.

13. Lh6 Lxh6 14. Dxh6 b4 15. Sd1 e6 16. e4 exd5 17. exd5 Sg8 18. De3

Nach Damentausch steht höchstens Schwarz besser.

18. ... Kf8 19. Sdf2 h5 20. Sg5 Sf6 21. h3 Sxd5 22. De4 Sb6 23. f4 Sec4 24. De2 Tb8 25. b3

Spiel für den Bauern verspricht 25. a3!, z.B. 25. ... hxg4 26. hxg4 bxa3 27. b3

25. ... Sa3 26. Sfe4 hxg4 27. hxg4 f5!

Beat bleibt cool. Auf 27. ... f6? folgt 28. Tad1! fxg5 29. Sxd6! mit entscheidendem Angriff. 27. … Lxg4 28. Dxg4 Sxc2 scheitert an 29. Sxf7! Auch 27. ... De7 28. Tae1 d5 29. Sxf7! Tg8 30. Se5 dxe4 31. Sc6 bzw. 28. ... f5 29. gxf5 gxf5 30. Sxd6! Dxe2 31. Txe2 La6 32. Se6+ Kg8 33. Te3 mag aus schwarzer Sicht nicht zu gefallen. Nun ergreift Ivanisevic Panik.

28.Sxc5? dxc5 29. Tad1 Df6 30. Tfe1 Ld7 31. Txd7 Sxd7 32. Se6+ Kg8 33. Ld5 Sb6 34. g5

Beat

Dass 34. ... Df7! aufgrund der Pointe 35. Sd8 Th1+!! gewinnt, ist in Zeitnot schwer zu sehen.

34. ... Dc3? 35. Sd8+?

Der Serbe lässt seine Chance ungenutzt. Nicht der Turm sondern die Dame musste mit dem Abzugsschach gesperrt werden: 35. Sd4+! Sxd5 36. De6+ Kg7 37. Dd7+ Kf8 (aber nicht 37. ... Kg8? 38. Te8+ Txe8 39. Dxe8+ Kg7 40. Se6+ Kh7 41. Df7+) 38. Dd6+ Kg7 39. Dd7+ ist Dauerschach.

35. ... Sxd5 36. De8+ Kh7 37. Dd7+ Dg7 0-1

Freitag, 13. März 2009

Doppelspieler

Der Pokerhype ist vorbei, doch ein Thema bleibt es in der Schachszene. Hier ein Update über unsere Doppelspieler auf der wöchentlichen Spieleseite der Tageszeitung Die Presse.

Mittwoch, 11. März 2009

London calling

Spitzenschach kehrt zurück auf die britische Insel, wo es zwar 1986, 1993 und 2000 WM-Kämpfe gab, aber seit dem Niedergang von Hastings seit vielen Jahren kein hochklassiges Turnier. Mitte Dezember soll nun wieder eines stattfinden mit fünf Weltklassegroßmeistern und drei starken Engländern, berichtet Chessvibes, das mit Coorganisator Malcolm Pein auch bereits ein Interview geführt hat, indem er bestätigt, dass London Teil des Grand Slam werden will. Aber sollte nicht Mitte Dezember auch das letzte Grandprixturnier steigen, für das die FIDE noch einen Ausrichter sucht? Und vielleicht auch die zweite Auflage des chinesischen Grand Slam-Turniers in Nanking? War der Dezember zuletzt kein starker Schachmonat, dürfte er es wieder werden.

Dienstag, 10. März 2009

Krabbé lesen

Der kurzzeitige Schachprofi und Schachkuriositätensammler Tim Krabbé hat es als Schriftsteller nicht leicht gehabt. Auf ihn wurde als Unterhaltungsautor herabgesehen. Ausgerechnet mit einem Buch über Radrennen seinen Durchbruch zu schaffen und dass seine Stoffe reihenweise verfilmt wurden, das konnte einfach keine hohe Literatur sein. Nun, wenige Wochen vor seinem 66.Geburtstag, wird Krabbé eine besondere Anerkennung in seiner niederländischen Heimat zuteil. Er durfte das Boekenweek-Geschenk verfassen, ein kleines Bändchen, das ab Mittwoch für elf Tage alle Buchkäufer in der Niederlande gratis dazukriegen. Fast eine Million "Een tafel vol flinders" (Ein Tisch voller Schmetterlinge) hat der Handel geordert.

Auf Deutsch liegen von Krabbé neben den lange vergriffenen "Schachkuriositäten" leider nur der Radsportklassiker "Das Rennen", sein zweimal verfilmter Thriller "Das goldene Ei" und seine Familienaufstellung "Drei auf dem Eis" vor. Krabbé hat die seltene Gabe, seine Leser zu packen und nicht mehr loszulassen, bis die Geschichte aus ist. Sein Erzähltalent spielt er auch in seinen Kurzgeschichten voll aus. Eine davon, die von einem frustrierten Schachprofi handelnde "Meester Jacobson" (hier auf Englisch), habe ich vor Jahren selbst für den Schachkalender 1999 ins Deutsche übertragen.

Momentans, so teilt Krabbé mit, läuft es bei ihm so gut mit dem Schreiben und hat er so viel Spaß am Radfahren, dass er kaum dazu kommt, seine allen Schachbloglesern hoffentlich bekannte und wenn nicht herzlich empfohlene Schachwebsite zu aktualisieren.

Montag, 9. März 2009

Kleiner Witz zum Sechsundsechzigsten

Boris and Igor were good friends and loved playing chess together. Igor died and went to heaven. Boris missed his games with Igor very much. One day Igor appears to him. Boris asks if there is chess in heaven. Igor says "Yes." Igor goes on to say "I have good news and bad news."
"What is the good news?" Boris asks.
"All the great players are there, and we play every single day." Igor says.
"And the bad news?" Boris asks.
"You have Black against Bobby tomorrow."

Dieser Witz wurde beim Bobby-Fischer-Symposium (vom Programm war hier schon die Rede) vergangenes Wochenende im New Yorker Marshall Chess Club zum Besten gegeben, wie dem Blogeintrag auf "Castling Queenside" entnommen werden kann. Der Eröffnungsvortrag von Frank Brady, dem Organisator, kann hier in zwei Teilen auf Video gesehen werden.

Interessant zu werden versprach ein Beitrag von Fischers Schwager. Der kam nicht, sein Manuskript wurde trotzdem verlesen, aber von der Bloggerin nicht weiter gewürdigt. Sie war auch am zweiten Tag des Symposiums dabei. Wobei der Vortrag über Fischers leiblichen Vater, den Mathematiker Paul Nemenyi anscheinend am interessantesten war.

Samstag, 7. März 2009

Grisch verpasst es

Das wäre etwas gewesen. Im traditionsreichen Linares Alleinsieg eines Außenseiters, der auch noch, wenn er nicht gerade ein Schachturnier spielt, hauptsächlich pokert. Elf Runden hat Alexander Grischtschuk souverän agiert. An seinen plus drei war nichts Unverdientes. Dann hat ihn Carlsen in einem unübersichtlichen Gewühl hübsch austaktiert. Dazu gleich mehr. Mit einem Weißsieg gegen Anand am Folgetag hätte der 25jährige Russe noch einmal alleine die Spitze behaupten können, doch er warf eine äußerst aussichtsreiche Stellung mit einem einzigen dummen Zug (32.Td3) weg, so dass Iwantschuk ihn eingeholt hat - und am Ende den ersten Platz mit ihm teilt.

Aber nun zur schon erwähnten Partie, die ich für den Tages-Anzeiger kommentiert habe.

Carlsen – Grischtschuk

1. e4


Nach fünfmal 1. d4 und dabei zuletzt zwei Niederlagen gegen Aronjan und Wang will Carlsen andere Stellungsbilder sehen.

1. ... c5 2. Sf3 d6 3. d4 cxd4 4. Sxd4 Sf6 5. Sc3 a6 6. Le2 e6 7. 0–0 Le7 8. a4 Sc6 9. Le3 0–0 10. f4 Dc7 11. Kh1 Te8 12. Lf3 Lf8 13. Dd2 Tb8

Beide halten die Spannung. Zieht der weiße Springer freiwillig nach b3, folgt b6 und Lb7. Spielt Schwarz aber Ld7, ist Sb3 unangenehm, weil die Überführung des Läufers nach b7 dann zwei Züge mehr kostet.

14.Df2 e5 15.fxe5

Das wirkt harmloser als das bisher, auch von Grischtschuk selbst schon gespielte 15.Sde2, worauf 15. ... b5 gut ist.

15. ... dxe5

Eine interessante Alternative ist 15. ... Sxe5 16. Lg5 Sfg4 (16. ... Le7? 17. Lxf6 Lxf6 18. Sd5 Dd8 19. Lh5) und falls 17. Dg3 Sxf3 18. gxf3 Dc5 mit Doppelangriff. Doch 17. Dg1! wahrt Weiss die Initiative.

16.Sb3

grisch
Schwarz kann hier eigentlich keine Probleme haben. Mit seinem folgenden Zug fangen sie an. Zuerst 16. … Le6 sieht richtig aus (17.Sd5 Lxd5 18.exd5 e4).

16. ... Sb4?! 17. La7

Treibt den Turm auf ein schlechteres Feld.

17. ... Ta8 18. Lb6 De7

Sehr in Frage kommt 18. ... Dc6 19. Tad1 Le6 (zu gefährlich ist 19. ... Sxc2? 20. Sd5 Sxd5 21. exd5 Dg6 22. Le4! bzw. 21. ... Df6 22. d6 e4 23. Lh5 Dxf2 24. Txf2 Le6 25. Sa5) 20. Sa5 Dc8 21. Td2 Sd7.

19. Tad1 Le6

Das hat den Nachteil, dass Schwarz nun nicht mit dem Springer auf d5 schlagen kann, weil nach exd5 der Läufer angegriffen ist. Aber den schlechten Läufer von Weiss mit 19. ... Lg4 zu tauschen, fühlt sich auch nicht besser an.

20.Sd5 Lxd5

20. ... Sbxd5?! 21. exd5 e4? funktioniert nicht wegen 22. dxe6 Dxe6 23. Tde1 Lb4 24. c3 Lxc3 25. bxc3 Dxb3 26. Ld1, und Schwarz behält eine Figur weniger.

21. exd5 e4 22. d6 De6

Anish Giri, mit 14 Jahren derzeit jüngster Grossmeister der Welt, schlägt bei Chessbase 22. ... De5 als Verbesserung vor. Nach 23. d7 Sxd7 24. Txd7 exf3 25. Dxf3 f6 26. Sd4 De4 27. Txb7 Tac8 28. c3 Sd3 hat Schwarz zwar einen Bauern weniger, doch die weissen Figuren haben ihre Koordination eingebüsst.

23. Sc5 Df5

Nach 23. ... Dc4? 24. Le2 (nicht 24. d7 exf3! 25. dxe8D Txe8 26. gxf3 Tc2 27. Dg1 Sbd5 mit schönem Spiel für die Qualität) 24. ... Dxc2 25. d7 e3 26. dxe8D Txe8 27. Df3 Lxc5 28. Tc1 gewinnt Weiss.

24.Le2

Großen Vorteil verspricht auch 24. c3:
a) 24... exf3 25. cxb4 Te2 26. Dxf3 Dxf3 27. gxf3 Txb2 28. Td4!
b) 24. ... Sbd5 25. Sxe4 Txe4 (oder 25. ... Sxe4 26. Lxe4 Dxf2 27. Lxf2 Txe4 28. Txd5 Td8 29. d7 Te6 30. Lg3 Tc6 31. Te1) 26. Lxe4 Dxe4 27. d7 Le7 28. Tde1 Dxa4 29. Txe7.

24. ...Dxf2 25. Txf2 Sbd5 26. a5

Stärker ist 26. Txf6! Sxf6 und nun erst einmal in aller Ruhe 27. b4!, da für Schwarz kein Gegenspiel in Sicht ist (z.B. 27. ... Te5 28. c4).

26. ... Sxb6

Natürlich nicht 26...Lxd6 27.Txf6.

27.axb6 Tab8?

Dieser passive Zug verliert. 27. ... Tec8 28. b4 (oder 28. Sxb7 Txc2 29. d7 Sxd7 30. Txd7 e3) 28. ... Tc6 29.Sxb7 Txb6 (nicht gut ist 29. ... Sd7? 30. Lxa6! Txa6 31. b5 Tcxb6 32. bxa6 Txa6 33. c4 Tb6 34. c5 Txb7 35. c6 Tb8 36. Ta2! Td8 37. Ta7 oder 36. ...Lxd6 37. cxd7 Le7 38. Tda1 nebst 39. Ta8) 30.d7 Txb7 31.d8D Txd8 32.Txd8 Txb4 33.Lxa6 Sg4 34.Tf1 Se3 35.Tc1 f5 36.c4 Kf7 wahrt dynamisches Gleichgewicht.

28. Txf6

Nun ist dieses Qualitätsopfer trivial.

28. … gxf6 29. Sd7 f5 30. c4 a5 31. c5 Lg7

Auch nach 31. ... Tbd8 32. Sf6+ Kg7 33. Sxe8+ Txe8 geht der Ausheber 34. La6!

32. Sxb8 Txb8 33.La6!

Grisch2
Nein, auf a6 stand nichts. Der opferwillige Läufer spielt die weisse Bauernkette endgültig frei: 33...bxa6 34.d7 Lf6 35.c6 usw.

33. ... Lf6 34. Lxb7 Txb7 35. c6 Txb6 36. Tc1!

Die letzte Feinheit.

36. ... Lxb2 37. d7 1–0

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