Montag, 31. August 2009

In Moskau siegen die Jüngeren noch

Warum musste eigentlich in der Berichterstattung über das Amsterdamer Turnier Erfahrung gegen aufsteigende Stars ständig der Mannschaftsstand hervorgehoben werden? Weil die im übrigen gar nicht so alten Herren (das ist man dort neuerdings ab 33, siehe Swidler) gewonnen haben (mit 27,5:22,5 einen Tick höher als der Eloerwartung entsprechend) und so dem Lauf der Zeit ein wenig trotzten? Haben sie einander auch gegenseitig bei der Vorbereitung geholfen? Haben sie zusammen gefeiert? In der jüngeren Auswahl herrschte zumindest aufgrund des Reglements Konkurrenz: der Beste aus dem Team darf nämlich nächstes Frühjahr zum Amber Turnier nach Nizza. Spannend wurde es in der Beziehung aber nicht, weil Smeets einen Lauf und der weit aufregendere Spieler Nakamura einen krankheitsbedingten Antilauf hatte. Überrascht hat mich aber vor allem, dass der seit vielen Jahren kaum noch aktive Ljubojevic über 50 Prozent holte.

Bei der Moskauer Blitzmeisterschaft hatten am Ende die Jüngeren die Nase vorn, nämlich Grischtschuk, 25, vor Morosewitsch, 32, und Karjakin, 19. Aber das erwähne ich nur, um den fein anzuschauenden Bildbericht von Mischa Sawinow zu verlinken.

Sonntag, 30. August 2009

Schachforen unter einem Dach

Vor einer Woche fand es Matthias Langwald noch rufschädigend, dass seine Verkaufsabsichten für Schachfeld.de hier publik wurden und drohte dem Schachblogger sogar mit seinem Anwalt. Nun ist die Sache gegessen. Langwald will sich anderen Projekten widmen. Christian Carsten Grentrup, der Eigentümer von Forumfactory, hat sein Diskussionsforum übernommen. Dass Chessbase an einer Übernahme interessiert sein könnte, wie vereinzelt vermutet wurde, war vermutlich Blödsinn.

Geld zu verdienen ist im Betrieb von Foren über Google-Anzeigen, die teils über die nachgewiesenen Seitenclicks im Forum, teils über direkte Clicks auf die Anzeigen honoriert werden. Zu Grentrups ansehnlicher Forensammlung gehört auch schon Schachmatt.de. Damit sind die beiden größten deutschsprachigen Schachforen, wenn man einmal vom Chat auf dem Fritz-Server absieht, unter einem Dach (und der kleine, nichtkommerzielle Außenseiter Schachkiste hofft daher auf Zulauf). Ob Grentrup eine Zusammenlegung plant, Synergieeffekte sieht oder weitere Schachpläne hegt, hat er dem Schachblog zumindest bisher nicht verraten.

Donnerstag, 27. August 2009

Lasst Euch blicken, Schach-Wiener, oder es knallt!

Nämlich von diesem Freitag bis Sonntag beim Zelt zwischen Burgtheater und Café Landtmann. Am Freitag spiele ich ab 15 Uhr simultan gegen alle, die wollen und können. Nach 18 Uhr führe ich wahrscheinlich ein paar Leckerbissen vom Wien Open vor. Gegen 19 Uhr steigt dann ein Blitzturnier. Samstag gleiche Zeit, gleiches Spiel, nur mit Reini Lendwai und David Shengelia, die dann am Sonntag beide schon ab 11 Uhr im Einsatz sein werden, bis es zwischen 15 und 16 Uhr zum Fußball rübertrudelt. Alles im Auftrag der Anlagefirma Superfund und des österreichischen Spitzenvereins Schachklub Baden. Hier das Programm als PDF.

Das geht zu Herzen

Vorige Woche habe ich Otto Gutdeutsch noch beim Open im Wiener Rathaus kiebitzen gesehen. Nun lese ich, dass er am Montag verstorben ist. 58 Jahre alt. Herzinfarkt bei einem Open im slowakischen Brezova, das er als Schiedsrichter leitete.

Erst vor ein paar Wochen ist bei einem Open in Griechenland ein 43jähriger am Brett umgekippt. Sein Gegner war zufällig Arzt und konnte daher Erste Hilfe leisten, aber selbst ihm gelang es nicht, den Mann zu retten. Vor vielen Jahren war ich bei einem Turnier in München dabei, als ein Mittfünfziger aus Russland einem Infarkt erlag. Und ich erinnere mich dunkel, über die Jahre immer mal wieder von solchen Fällen gehört zu haben.

Nicht jeder Spieler mit Herzleiden ist so vorsichtig wie Ian Rogers, der auf Anraten seines Arztes seine Turnierkarriere beendet hat. Die Aufregungen einer umkämpften Partie müssen es gar nicht sein. Allein schon das langsam steigende Durchschnittsalter bei Schachwettbewerben legt statistisch nahe, dass Herzattacken bei unserem Spiel künftig eher zunehmen werden.

Außer bei den allergrößten Wettbewerben wie der Schacholympiade wird sich die Anwesenheit eines Turniernotarztes nicht rechtfertigen lassen. Ich bin wirklich kein Freund von Maßnahmen, um im Leben jedes Risiko zu vermeiden. Aber möglicherweise macht es bei Turnieren ab einer bestimmten Größe und einer bestimmten Zahl älterer Teilnehmer (wie der tragische griechiche Fall zeigt, darf man wohl ab 40 ansetzen) Sinn, einen funktionsfähigen Defibrillator dazuhaben und idealerweise auch jemand, der in die (bei einigen Geräten sehr einfache) Handhabung eingewiesen ist. Mit diesem elektrischen Stimulator lässt sich das für einen einsetzenden Infarkt typische Herzflimmern gezielt unterbrechen. Es wäre einfach schön, wenn jemand mit Public-Health-Kompetenz darüber nachdenkt, ob und gegebenenfalls wie es Sinn macht.

Im Wiener Rathaus, wo vorigen Sonntag ein Open mit 623 Teilnehmern zu Ende ging, gibt es übrigens einen Defibrillator. Ob er im Notfall gefunden worden wäre, steht indes auf einem anderen Blatt.

Dienstag, 25. August 2009

Ein geiler Zug rechtfertigt keine neun Tage Schach

Für mich hat sich das Wien Open nicht gelohnt. Für viele andere auch nicht. Allein aus meinem Bekanntenkreis haben sich fünf Spieler vorzeitig zurückgezogen (einer hat sich hier erklärt). Mit den Spielbedingungen und der Organisation hatte das nichts zu tun. Das war alles vom Feinsten. Das Problem ist, dass das Open in dieser Form nur für Spieler bis etwa 2350 Elo sportlich interessant ist. Wer darüber liegt, hatte praktisch kaum eine Chance auf eine IM- oder GM-Norm, weil er zu oft in der oberen Auslosungshälfte ist, egal wie erfolgreich er spielt. Um das zu ändern, müsste in einer A-Gruppe, die diesen Namen verdient, eine echte Elobeschränkung nach unten rein. Am besten 2200 aufwärts. Ein paar Ausnahmen kann man für verdiente Jungtalente oder Aufschlagszahler gerne machen.

Ein nachrangiges Problem des Wiener Opens war, dass die Preisvergabe rein nach Buchholz in diesem Turnier nichts verloren hatte. Für einen Gegner, der sechs Punkte erzielt, gibt es sechs Buchholzpunkte. Ob dieser Gegner eine Leistung von 2540 erspielt hatte oder von 1992 machte keinen Unterschied, doch so weit war die Spannbreite in diesem Turnier.

Beim nächsten Wiener Open, das voraussichtlich 2011 stattfindet, kann man das ja besser machen.

Nun mal nicht zu meinen schlechtesten Zügen (in der Kategorie habe ich in der Schlussrunde noch nachgelegt, was ich Ihnen aber erspare) sondern zu meinem spektakulärsten Coup.

wilke
Schwarz, also Werner Wilke hatte gerade auf c3 genommen, als ich hier nach kurzem Nachdenken (das hatte ich mir schon vorher ausgeguckt) 12.Se5!! entkorkte. Leider entschloss sich Wilke schnell zur Rochade, so dass es kaum jemand sah. Nach einer schweren Fehleinschätzung ging er rasch ein. Spannend wäre es nach 12...Lxb2 geworden. Meine Vorausberechnung lautete nämlich 13.Txf6 gxf6 14.Lxf6, gefolgt von 15.Lh5+ und Matt in wenigen. Dummerweise ginge 14...0-0, und abgesehen davon, dass ich einen Turm weniger hätte, hängen auch noch der übrige Turm und ein Läufer, während der andere auf e2 fatal der Dame im Weg stünde.

War 12.Se5 trotzdem korrekt? Keine Ahnung. Ist das denn so wichtig? Dann analysieren Sie doch selbst oder fragen Sie Ihre eigene Kiste!

Montag, 24. August 2009

Kramniks Hoch hält an

Seit er kurz vorm Jahreswechsel Vater wurde, hat Kramnik wenig Schach gespielt, aber das, was er zeigte, konnte sich sehen lassen (was der Schachblogger von seinen schachväterlichen Bemühungen nicht behaupten kann). Auch beim Schnellturnier der Champions anlässlich des Züricher Jubiläums präsentierte sich der in Paris lebende Exweltmeister in guter Form und gewann vor Anand. Vorentscheidend und für Kramnik sicher besonders befriedigend war sein Sieg gegen Topalow - nach wie vor ohne Handschlag vor und nach dem Austausch von Zügen. In der Schlussrunde fertigte Kramnik dann auch noch Karpow in nur 17 Zügen ab. Der 58jährige Ex wurde denn auch Letzter, nach Buchholz knapp geschlagen von dem sich mit fünf Remis in den sieben Runden exzellent behauptenden Schweizer Vertreter Werner Hug.

Kasparow wollte von vornherein am Schnellturnier nicht teilnehmen. Verständlich, wenn man bedenkt, dass er sich am Tag davor beim Simultan mehr als sechseinhalb Stunden (!) nahm. In diesem Video erklärt er, warum er ohne Praxis einfach mehr Zeit braucht, um solides Schach zu spielen und dass er trotz vier abgegebener Remis zufrieden war, nichts eingestellt zu haben.

Samstag, 22. August 2009

Macht Aronjan ein sechstes GP-Turnier überflüssig?

Das Grandprixturnier im armenischen Dschermuk ist das fünfte der auf sechs Wettbewerbe ausgelegten FIDE-Serie. Wo und wann und ob überhaupt ein sechstes ausgetragen wird, ist immer noch offen. Hofft der Weltverband etwa, dass der Sieger der Wertung bereits in Dschermuk fest steht? Schließlich zieht nur der Erste der Gesamtwertung nach letztem Stand ins Kandidatenturnier für die übernächste WM ein (falsch: auch der Zweite des Grandprix soll sich qualifizieren). Die besten Chancen hatte und hat Lewon Aronjan, der zwei Grandprixturniere alleine gewonnen hat. Wird er in Dschermuk zumindest Dritter, dürfte er uneinholbar sein, vielleicht reicht selbst noch Platz vier, schätzt der Schachblogger, ohne es genau geprüft zu haben. Die Chance, mit den Führenden Kasimdschanow, Leko und Iwantschuk gleichzuziehen, hat Aronjan am Freitag allerdings verpasst.

aronjermuk1

Gegen seinen Landsmann Akopjan hätte er nach einem fantasievollen Gehacke hier mit 31...Se5 den Sack zumachen können. Nach 31...exf3 32.Sf2 wurde es remis. Nun bleibt es zumindest zwei Runden spannend. Samstag hat Aronjan Schwarz gegen Leko, Sonntag Weiß gegen Inarkijew.

PS: Aronjan hat gegen Leko remisiert und Inarkijew geschlagen, womit er den zweiten und dritten Platz teilt und in der Grandprixwertung nicht mehr einzuholen ist. Platz zwei bleibt umkämpft - so dass letzte Grandprixturnier stattfinden wird.

Freitag, 21. August 2009

Falsch begonnen

In Runde sieben des Wien Opens bekam ich endlich einen starken Gegner. Und welch ein Debakel. Im 18.Zug überraschte mich Guliyev mit 18.h4. Ich hatte eher mit 18.Lg2 gerechnet. Führte nun nicht einfach Turm angreifen nebst Reinschlagen auf h4 zum Dauerschach?

Guliyev

Zu hastig zog ich 18...Df5?? 19.Lg5 und sah, was ich angerichtet hatte: Gegen die Drohung 20.g4 hilft wenig. Ich hatte überhaupt nicht auf der Rechnung, dass der Läufer nach g5 kann, wodurch der Turm gedeckt ist. Quasi ein Einzüger. Meine Idee war schon richtig, ich hätte nur mit dem Reinschlagen anfangen müssen. Nach 18...Txh4 19.gxh4 Df5 muss sich Weiß freilich nicht ins remis fügen mit 20.Le3 Dh3 21.Te1 Lh2+ 22.Kh1 Lf4+ usw. sondern kann mit 20.Txb7 Txb7 21.Kg2 um mehr kämpfen. Aber das wäre reichlich unklar gewesen - im Gegensatz zur Partiefolge.

Angeführt wird das Turnier von dem 22 Jahre alten Ägypter Samy Shoker, der alle Partien bisher gewonnen hat. Trotz 7 aus 7 kann er aber kaum noch eine GM-Norm erspielen. Nicht so sehr, weil er erst einen Großmeister hatte. Zwei GM kann er in den ausstehenden zwei Runden noch kriegen. Um auf den nötigen Mindesteloschnitt 2381 zu kommen, müsste aber einer von ihnen Tiviakov heißen. Und den kriegt er nur mit sehr viel Glück. Wobei Glück relativ ist. Wahrscheinlich holt Shoker lieber noch zumindest einen Punkt und damit den ersten Preis. Die besten Chancen auf eine GM-Norm hat übrigens ein junger Niederländer mit eineinhalb Punkten weniger als Shoker namens Lars Ootes, der Stanec und Van der Weide geschlagen hat und von Tiviakov nach einem Figurenopfer sofort ein Remisgebot bekommen und angenommen hat.

PS: Das Turnier endete für mich mit einem weiteren Reinfall. Gegen Dennes Abel, der sonst ein sehr gutes Turnier spielte, verpatzte ich eine allerdings nicht triviale Gewinnstellung, wobei wir beide ein forciertes fünfziges Matt übersahen.

Wien vor Schachblüte?

Wenn man von Wien aus schaut, was im nur etwas größeren Hamburg so an Schachterminen auf dem Kalender steht, relativiert sich die aktuelle Strahlkraft des zuletzt ohnehin nur alle drei Jahre stattfindenden Wien Opens. So organisiert und populär wie in Hamburg ist Schach in der österreichischen Hauptstadt nicht. Oder etwa noch nicht? Derzeit erlebt es gerade eine Blüte, und es mehren sich die Zeichen, dass es nicht nur ein kurzer Schachfrühling wird.

Bis Sonntag läuft das mit an die 600 Teilnehmern besetzte Open im Rathaus (Live-Übertragung). Wenige Tage später, nämlich Freitag 28. bis Sonntag 30.August geht es vis-a-vis, nämlich zwischen Burgtheater und Café Landtmann schon weiter mit Schach: Die Anlagefirma Superfund lädt zu Blitzturnieren, freien Partien und zum Simultanspiel ein, wobei der Schachblogger am Freitag ab 15 Uhr auch selbst zum Zug, vielmehr sehr vielen Zügen kommen und auch einige Höhepunkte aus dem Open präsentieren wird (Programm als PDF). Am 6.September folgt dann das sympathische Schnellturnier in Mödling. Vielleicht stellt der Schachblogger auch noch kurzfristig ein Turnier im Fischerschach, vulgo Chess960, auf die Beine.

So richtig durchstarten will das Wiener Schach mit Jahresbeginn 2010, sobald das neue Schachzentrum neben dem Happel-Stadion bezogen ist. Gleich in den ersten Wochen des neuen Jahres dürfte das 100jährige Jubiläum des in Wien und Berlin ausgetragenen WM-Kampfes Lasker-Schlechter zelebriert werden.

Im Sommer 2010 kommen dann die Österreichischen Meisterschaften nach Wien. Es wäre gut, wenn der nunmehr schlagkräftige Landesverband dieser verschnarchten Veranstaltung etwas Pepp einbläst, etwa durch Ausrichtung als doppelrundiges K.o.-Turnier mit 32 Teilnehmern und wer ausscheidet, kann im Schweizer System weiterspielen. 2011 soll dann wieder das Open im Rathaus steigen.

Zwischendurch könnte der Österreichische Schachbund aus dem langjährigen Grazer Exil in die Haupstadt heimkehren. Man munkelt, dass Langzeitpräsident Kurt Jungwirth das Andenken seiner früheren Verdienste nicht länger durch senile Lächerlichkeit schmälern möchte. Wahrscheinlich sind bei dem Berufspolitiker, der am 3.September 80 wird, auch gesundheitliche Erwägungen im Spiel. Vielleicht auch Angst, dass es, wenn Jungwirth nicht freiwillig abtritt, zu einer seine Versäumnisse aufarbeitenden Kampfabstimmung kommen könnte. Denn trotz der dank Bundessportzuwendungen enorm gestiegenen Mittel des Verbands wächst an der Basis die Unzufriedenheit.

Die Wende geht von Wien aus.

Donnerstag, 20. August 2009

Aufgeben wird überschätzt

Nicht nur Fräulein Schumilina hat die Erfahrung gemacht, dass zu frühes Aufgeben Punkte kosten kann. Auch Boris Avrukh in Zürich in der letzten Runde. Gegen den Elofavoriten Alexander Morosewitsch stand der Israeli nach 31 Zügen total auf dem Acker und war nach eigener Aussage eigentlich schon bereit, die Hand rüberzureichen.

Morofails

Ach, mach ich halt noch einen Zug. 31...c6 32.a7+ Und noch einer, der ist ja eh erzwungen: 32...Ka8 33.Ta6 Hm. 33.De4 wäre rasch aus gewesen, vielleicht hat er das hier nicht gesehen: Also 33...c5. 34.g3 Was soll das denn? 34...Db7 35.Tca1 Häh? 35...Txd4 So gut stand ich die ganze Partie nicht...

Zwanzig Züge später resignierte nicht Avrukh sondern Morosewitsch. Und an dessen Stelle gewann der Ukrainer Areschtschenko (der die höhere Buchholz als Avrukh hatte) das bärenstark besetzte Zürcher Open.

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