Glimpflicher Start der Frauen-WM

Wenn fast ein Drittel der Bretter eines Turniers an den ersten Tagen unbesetzt sind, ist das kein gutes Zeichen. Bei der Frauen-WM in Naltschik hätte es noch schlimmer kommen können. Abgesehen von den sechs georgischen Qualifikantinnen sind aber nur fünf weitere Spielerinnen (Krush, Sebag, Zapata, Bosboom-Lanchava und Korbut) nicht nach Karbadino-Balkarien gereist, und die FIDE hat ihre Bretter nicht mit Nachrückerinnen besetzt. Einige, die lange zögerten, wie Socko, Rajlich, Amura und Kachiani-Gersinska, haben sich aber einen Ruck gegeben. Schließlich gibt es für sie keinen größeren Zahltag als bei der mit 240 000 Euro dotierten WM, vor allem, wenn sie die erste Runde überstehen. Mindestens drei weitere Frauen hatten schon vor Festlegung der Paarungen abgesagt, so dass insgesamt ein Viertel der Berechtigten fernblieben statt der üblichen zwei oder drei, die gerade Mütter werden oder sonst etwas Besseres vorhaben.

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