Das wundersame Fräulein

Wenn die nationale Nummer 64 und Nummer 1500 (geschätzt) des Weltschachs alle möglichen Fernsehauftritte hatte, schon auf dem Spiegel-Cover war und immer wieder um Presseinterviews gebeten wird, kann es um die Medienwirksamkeit des Schachs nicht so schlecht stehen. Neu und verdienstvoll an der Geschichte über Elisabeth Pähtz in der FAZ ist die Ambivalenz und die kritische Distanz des Autors, der das allzu oft zum Fräuleinwunder des deutschen Schachs hochgejazzte Objekt seiner Beobachtungen nicht wichtiger nimmt als es ist.
Lenfant - 19. Nov, 11:59

"Wenn die Bauern marschieren"

Der Autor hat bei der FAZ auch einen anderen interessanten Artikel unter o.a. Überschrift geschrieben! Bekommt Schach doch noch einen Stellenwert in den Medien!?

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