Media Junket

Wie bringt man Schach in die österreichischen Medien? Indem man Redakteure auf eine schöne Reise einlädt, hat sich jedenfalls der Österreichische Schachbund gedacht und vier ausgewählte Medienvertreter nach Dresden eingeladen. Journalistenreise heißt das euphemistisch, Junket nennen es die amerikanischen Kollegen. Ich habe nur maximal je einen redaktionellen Beitrag und nirgends einen Hinweis auf die Finanzierung der Reise und den damit verbundenen Interessenkonflikt entdecken können, seitdem nur noch vereinzelt Agenturmeldungen. Wenn schon die Schacholympiade nicht weiter vorkommt, dürfte es für Schach in diesen Medien mittelfristig auch nicht gut aussehen. Billiger wäre es den ÖSB jedenfalls gekommen, auf freie Journalisten hinzuweisen, die aus Dresden berichten und Aufträge brauchen. Weil der Schachblogger wieder so wenig verdient, wird er bald nicht mehr zu solchen Veranstaltungen reisen können.
sti - 22. Nov, 23:22

Media Junket

Das Bemerkenswerte daran ist, dass in Österreich immerhin noch vier Journalisten zu finden sind, die über Schach schreiben. :-)

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