Trompowskykiller

Bei richtigem Spiel von Schwarz verspricht 1.d4 Sf6 2. Lg5 keinen Vorteil. Doch Weiß scort ausgezeichnet mit dem provokanten Läuferzug und der (vermeintlichen?) Schlagdrohung auf f6. In der dieser Tage erscheinenden Februar-Ausgabe der Zeitschrift Schachwelt erkläre ich das Erfolgsgeheimnis von Trompowsky einerseits damit, dass sich in vielen Varianten die weiße Stellung leichter spielt, andererseits dass sich die ehrgeizigste Bekämpfungsmethode nicht herumgesprochen hat, obwohl sie dem 2003 erschienenen Standardwerk von Peter Wells´ „Winning with the Trompowsky“ leicht zu entnehmen ist.

Damit sich das nicht ändert, möchte ich hier nicht ins Detail gehen darüber hinaus, was Schachzoodirektor Ilja Schneider bereits bloggend ausgeplaudert hat: Nach 2. ... d5 3. Lxf6 exf6 ist kein Vorteil für Weiß in Sicht. Zum Glück ist das den allermeisten Schwarzspielern zu langweilig (oder zu Unrecht suspekt), weshalb Trompowsky als Kampferöffnung weiterhin taugt. Dem deutschen Trompowsky-Guru sei an dieser Stelle herzlich gedankt für seine hilfreichen Anmerkungen zu einer früheren Version des Schachwelt-Artikels!

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