Freitag, 22. Januar 2010

Nobody Expects the Spanish Inquisitor

Fünf Siege in fünf Runden hat Alexei Schirow beim Corus-Festival vorgelegt. Niemand hat es kommen sehen. Oder mit Monty Python gesagt: Nobody expects the Spanish Inquisition. Respektive Inquisitor Schirow.

Stimmt schon, die Siege wurden nicht gegen die härtesten Jungs erzielt. Aber Kramnik, der hier vorab als Mitfavorit genannt wurde, hat gegen fast die gleichen Gegner bisher zwei Punkte weniger. Immerhin hat er in Runde fünf gegen den angeschlagenen Smeets nicht Russisch gespielt sondern Pirc - und relativ leicht gewonnen. Macauley Peterson hat Kramnik übrigens anvertraut, dass er am Tag zuvor am Bücherstand ein Pirc-Buch erworben hat. Der Kauf hat sich bezahlt gemacht.

Carlsen bleibt für den Schachblogger bei acht ausstehenden Runden erster Anwärter auf den Turniersieg, auch wenn er am Donnerstag gegen Nakamura (die beiden und Iwantschuk teilen derzeit Platz zwei) mit knapper Not überlebte.

Wurde hier nicht kürzlich angezweifelt, dass Giri einer der zehn Spieler des Jahres 2009 war? Nun führt der sich rasant verbessernde 15jährige das B-Turnier in Wijk aan Zee klar an. Go, Anish, go!

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