Kramniks Hoch hält an

Seit er kurz vorm Jahreswechsel Vater wurde, hat Kramnik wenig Schach gespielt, aber das, was er zeigte, konnte sich sehen lassen (was der Schachblogger von seinen schachväterlichen Bemühungen nicht behaupten kann). Auch beim Schnellturnier der Champions anlässlich des Züricher Jubiläums präsentierte sich der in Paris lebende Exweltmeister in guter Form und gewann vor Anand. Vorentscheidend und für Kramnik sicher besonders befriedigend war sein Sieg gegen Topalow - nach wie vor ohne Handschlag vor und nach dem Austausch von Zügen. In der Schlussrunde fertigte Kramnik dann auch noch Karpow in nur 17 Zügen ab. Der 58jährige Ex wurde denn auch Letzter, nach Buchholz knapp geschlagen von dem sich mit fünf Remis in den sieben Runden exzellent behauptenden Schweizer Vertreter Werner Hug.

Kasparow wollte von vornherein am Schnellturnier nicht teilnehmen. Verständlich, wenn man bedenkt, dass er sich am Tag davor beim Simultan mehr als sechseinhalb Stunden (!) nahm. In diesem Video erklärt er, warum er ohne Praxis einfach mehr Zeit braucht, um solides Schach zu spielen und dass er trotz vier abgegebener Remis zufrieden war, nichts eingestellt zu haben.

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