Medien für Mädels

Hin und wieder schaut der Schachblogger nach, welche redaktionellen Eigenberichte über Schach in die deutschen Medien finden. Worauf stößt man nach Kramniks Sieg im bestbesetzten Turnier 2009 oder Carlsens Triumph im Moskauer Weltklasseblitz ganz oben bei News-Google? Nein, nicht Top Ten, nicht Top Hundert, nicht mal Top Tausend. Auf Interviews mit Elisabeth Pähtz (Mainpost) und mit Anna Scharewitsch (Neues Deutschland). Und die werden nicht mal zu den aktuellen Ereignissen im Schach gefragt, sondern reden nur über sich selbst.
Schach-Elektroniker - 18. Nov, 22:34

Sex sells

Die Weibsen verkaufen sich halt besser beim (nicht Schach-)Volk. Was bedeuten denn schon einer von unzähligen Turniersiegen der Russen oder ein stark aufspielender Spieler aus einem so unbedeutenden Land wie Norwegen? - Armes Schach-Deutschland!

Lieschen24 - 19. Nov, 20:31

da scheint mal wieder jemand lange Weile zu haben...
Sind dir die Themen ausgegangen?

Erstmal herzlichen Dank für die Werbung! Über uns wird ja sonst so wenig berichtet, dass man echt froh sein kann, einen so zuverlässigen "Blogger" wie dich zu haben.

Tja woran mag das wohl liegen, dass man ab und zu noch etwas von uns "Schachsternchen,kmm pardon -Schachnieten-" zu hören bekommt?
Sex sells, richtig, abgesehen davon hat sich noch nie wirklich jemand für unsere schachliche Leistung interessiert.

Deshalb muss ich mich fragen, was du unter einem Interview verstehst?!

Wikipedia:
Ein Interview ('ɪntɐvjuː) ist eine Befragung durch Fragesteller (so genannte Interviewer) mit dem Ziel, PERSÖNLICHE INFORMATIONEN oder SACHVERHALTE zu ermitteln.

"sondern reden nur über sich selbst."
Wir reden über uns selbst, natürlich, wir antworten jediglich auf die Fragen der Interviewer.
Wenn die weniger an unseren schachlichen Leistungen (Kompetenz) interessiert sind?

Vielleicht liegt es aber einfach nur daran, dass die meisten Interviewer männlich sind?

das Lieschen:)

Rosewood - 20. Nov, 13:22

Wichtig und unwichtig

Diesmal hat Lieschen größtenteils Recht. Wichtigere Themen könnten z.B. sein: Weshalb fehlte Topalow im Tal-Turnier? Auch spielt er nicht das Corus Turnier im kommenden Januar - Anand schon. Oder : Weshalb bewertet Kramnik das 9 rundige Tal-Turnier als eines der 10 stärksten in der Schachgeschichte?
MiBu - 20. Nov, 21:15

Nur nicht zuviel Selbstmitleid!

Immerhin hat "Schach" wenigstens zwei EP-Bejubel-Ausgaben gebracht, und zwar zu den Anlässen Jugend- und Junioren-WM. Ich finde das ein beachtliches Medieninteresse für die Nr. 1126 der Weltrangliste und Nr. 58 der deutschen Liste. Mindestens 50 Spieler, die eine höhere Spielstärke aufweisen, haben in ihrem Schachleben weniger Aufmerksamkeit der Presse erfahren!

Und wer ist eigentlich "uns"? Wer ist denn Nr. 2 der deutschen Damen? Wenn ich der FIDE glauben kann, Marta Michna, und die hat schon weniger ELO als ich. [Über mich berichtet auch niemand, und das völlig zu Recht!] Mit dem Niveau könnt Ihr auch nicht erwarten, dass umfangreich über die schachlichen Top-Leistungen der deutschen Damen berichtet wird. Wenn ich mir eine Schachzeitung kaufe, will ich Partien von Toplaov, Carlsen, Aronian, Anand usw. (Wegen mir auch Judit Polgar, sicher doch!) sehen, nicht Keti - Anna oder was weiß ich.
Haeberlin - 20. Nov, 17:34

Schweig!

Wer sogar gegen Luxemburg - oder war es Liechtenstein?! - verliert, sollte einfach die Klappe halten.

Kaffeehausschach - 20. Nov, 19:14

Beweismaterial

Ich werfe die Partie Nr.35 unter folgendem Link in die Diskussion.

http://schachbund.de/chronik/meister/dfmm/2010/games/fbl1-2.htm

MiBu - 20. Nov, 20:59

Guckst Du Dir die Partien etwa an?!?

Also, nicht nur CC findet Deinen Blog super, aber muss man dafür auch die Partien der Frauen-BL kennen? Ist ja erschreckend!
Kaffeehausschach - 21. Nov, 15:37

Sicher.

Alte Gewohnheit. Verarbeitung einer vergangenen Liaison, wenn du es so nennen willst ;-). Außerdem will ich mir ja nicht vorwerfen lassen, ich hätte kein Interesse am Frauenschach.

Habe ich mich aber auch schon im Zoo einige Male zu bekannt ;-)
Lieschen24 - 20. Nov, 22:35

Hier geht es doch gar nicht um Selbstmitleid. Man muss das Frauenschach als eine getrennte Sportart sehen und es nicht mit der Männerwelt vergleichen. Man vergleicht ja schliesslich auch nicht andere Sportarten miteinander.
Abgesehen davon habe ich keinen Grund mich zu beklagen, jedoch die Frauen im Allgemeinen schon. Weniger Preisgelder, Turniere, Aufmerksamkeit etc. Verständlich bei den Qualitätsunterschieden der Partien. Es ist halt die Frage, wie man das ganze beurteilt; relativ oder absolut.
Wir sehen es nun mal relativ und das ist der Knackpunkt.

Einige Vorteile hat das Frauenschach allerdings: Niedrigere Remisquote, längere Partien, nervenaufreibendere Partien-und somit spannender für den Zuschauer- (auf Grund der Fehlerquote in der Zeitnotphase) und nicht zu vergessen- der Attraktivitätsbonus. Ganz zu schweigen von der westentlich angenehmeren gerüchlichen Atmosphäre im Turniersaal.

Ich bin wenigstens fair und stelle mich der Anklage, aber einige Leute schießen hier mit Giftpfeilen und sind zu feige sich zu outen.
Die "schwache Luxemburgerin" ist nebenbei WGM mit einer Elo von 2350.
"Von uns" bezog sich übrigens auf die gesamte weibliche Schachwelt.

MiBu - 20. Nov, 23:57

Einspruch, Euer Ehren!

Du sagst, Frauenschach sei eine eigene Disziplin - ist das so? Ich erinnere mich an eine Partie in Wijk aan Zee zwischen Jepischin (zumindest damals der wohl schwerste GM der Welt) und Judit Polgar, die vielleicht ein Drittel von ihm auf die Waage brachte. Schach dürfte eine der ganz wenigen Disziplinen sein, in der die beiden einen sportlichen Wettkampf austragen konnten, ohne dass die körperlich arg unterschiedlichen Voraussetzungen von Bedeutung waren. In den zahlreichen körperbetonten Sportarten wettkämpfen Frauen nur untereinander - die biologischen Voraussetzungen würden bei Fußball, Tennis oder was auch immer zu einer Schieflage führen, ist klar. In ihrer stärksten Zeit war Judit eine Top-10-Spielerin, dass Sie damit fast alleine dasteht, ist aufgrund des Verhältnisses schachspielende Frauen : Schachspieler insgesamt fast zwingend.

Das ganze erinnert mich an eine Diskussion, die es mal vor Jahren bei einem Grand-Slam-Turnier gab: Die Frauen beschwerten sich, dass es im Herrenturnier höhere Preisgelder gab. Allerdings spielten die Männer auch best of five und nicht best of three, was dann als Rechtfertigung galt. Völlig außer Acht wurde dabei gelassen, dass die Männer nicht nur ein absolut gesehen höheres Leistungsniveau hatten, sondern vor allem auch sehr viel mehr Profis sich um die Fleischtöpfe balgten. Und wie ist es beim Schach? Sicher gibt es weniger Turniere für Frauen und niedrigere Preisgelder, aber wieviel voll- oder semiprofessionelle Spielerinnen wollen davon ernährt werden, und wie viele männliche Profis existieren mehr schlecht als recht? "Ich beschwere mich gar nicht..." Gab es da nicht einen offenen Brief bei ChessBase?

Von daher müsste man bei einer relativen Betrachtung konsequenterweise fordern, dass dann auch Frauen nicht mehr an der 1.BL (künftig 1.Herren-BL) teilnehmen dürften - das ist ja wohl nicht Dein Ziel?

Die Vorteile des Frauenschachs habe ich mit Interesse gelesen. Für mich persönlich bedeutet eine höhere Fehlerquote nicht unbedingt, dass ich dergleichen als Zuschauer mit mehr Interesse verfolge, vielmehr entstellen die Zeitnotpatzer und extremen Schwankungen die Partien. (Das ist aber nicht zuletzt die FIDE schuld, die BZ-Regelung kann auch die angeblich nervenstärkeren Herren ganz schön ins Schleudern bringen, sh. Gashimov-Stellwagen.) Optische und olfaktorische Vorteile sind zugestanden. (Manche der Herren Profis haben ein ziemlich gestörtes Verhältnis zu Wasser, Seife und Zahnbürste scheint mir.) Aber ist das das Mittel der Wahl - Popularisierung des Frauenschachs nach der Methode Kosteniuk (oder Shahade)?

Ich werde keinen der anderen Nutzer hier identifizieren, aber wer der Schachblogger ist, dürfte allgemein bekannt sein. Auch der Kaffeehausspieler aka Zoodirektor ist alles andere als anonym, und mich selber kann man auch leicht finden (Brühler SK oder Amay/Belgien).
Lieschen24 - 21. Nov, 01:08

Deine Argumentation ist schlüssig. Jedoch sollte man bei den biologischen Aspekten auch die körperliche Konstitution betrachten. Männer sind ausdauernder als Frauen und ihre Energieresourcen halten dadurch länger an. Das macht sich natürlich meist erst ab Stunde 4 bemerkbar. Ein klarer Vorteil, auch wenn es für viele nicht offensichtlich erscheint. Auch das biologische Grundwesen einer Frau ist eher nachteilig. Emotionale Basis, gefühlsorientiert, die klassische Nesthütern, somit trägt sie weniger Risikobereitschaft und hat zum größten Teil ein anfälligeres Nervenkostüm.

Völlige Trennung? Ja gerne, wenn sich dementsprechend das Turnierangebot und die Preisgelder wenigstens annähernd anpassen würden...


Natürlich mag es auch für viele nicht spannend sein, wenn Einsteller und Patzer das Spiel beherrschen, aber zugegebener Maßen ist der Spassfaktor auch wesentlich höher.
Schauen wir uns ein Leko mal an: durchschnittliche Partielänge: ca. 20 Züge, Hauptresultat: Remis. Stil: trocken/klassisch. Nennt ihr das etwa unterhaltend?
Und die beste Werbung fürs Schach sind nun mal die Frauen, und das ist alleine ihrem Geschlecht zu schulden und sollte daher besser honoriert werden.

Zum Thema outen....
Ein Blog sollte ein Diskussionsforum sein. Da sind Ausdrücke wie "Klappe halten" oder andere derartige Beleidigungen einfach nicht angebracht.

Suizido - 21. Nov, 10:21

Quersubventionierung

Lieschen, das ist echt lustig. Vorallem das hier:
> Völlige Trennung? Ja gerne, wenn sich dementsprechend das Turnierangebot und die Preisgelder wenigstens annähernd anpassen würden...

Dann fordere ich die gleichen Preisgelder bei Halmaturnieren wie bei Tennisturnieren. Wenn ihr trennen wollt, dann probiert doch mal die Preisgelder selber einzutreiben. Wenn Damenschach so attraktiv ist, wird euch das ja locker gelingen. Ich glaube, in Seniorenturnieren ist der Preisfonds auch etwas anders als bei offenen Turnieren.
Bisher gibt es ja eher eine Quersubventionierung, von der die Schachdamen profitieren: Meine Frau spielt geringfügig schwächer als ich und hat geschätzte 20 Pokale in ihrer Sammlung. Einige gab es, weil sie die einzige Frau im Turnier war. Bei mir sind es zwei - ein Turniersieg und einmal bin ich Kreismeister der A-Jugend geworden.

Jetzt muss man die Entscheidung treffen: Machen wir das Gleiche mit gleichen Startbedingungen oder nicht.
Falls nicht, sollten die Mädels probieren, selbst was auf die Beine zu stellen, wenn dann Preistöpfe wie bei den Männern herauskommen, gratuliere. Ich habe da meine Zweifel...

Deine Begründung mit der Ausdauer läuft auch ins Leere. Der männliche Körper kann kurzzeitig(!) Höchstleistungen vollbringen, Frauen schaffen es sogar, 9 Monate Schwangerschaftstortur auszuhalten. Da sind doch 6 Stunden Schachspiel ein echter Spaziergang.

Übrigens: wenn Partien besonders interessant sind, wenn es viele Patzer gibt, empfehle ich unsere Kreisklassenkämpfe. Die sind dann auch noch ergiebiger als die vom Zoodirektor zitierte. Merkwürdigerweise haben unsere Jungs aus der Kreisklasse gar keine Zuschauer.

Gruß, Losso

P.S. > und nicht zu vergessen- der Attraktivitätsbonus.
"Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das Schöne zu nennen - dies konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt fertigbringen." Schopenhauer

P.P.S. Ich habe hier doch irgendwo noch eine Tüte Popcorn...

Lieschen24 - 21. Nov, 13:30

"Der männliche Körper kann kurzzeitig(!) Höchstleistungen vollbringen"
Allerdings! Zum Leide der Frauen...
Nichts weiter als mangelnde Selbstdisziplin und mit Sport nicht vergleichbar.

Ich rede hier auch nicht von einer Aufräumen-Saubermachen-Disziplin, sondern von einem vergleichbaren Marathon. Nach deiner Logik müssten ja dann die Frauen in Ausdauersportarten besser abschneiden. Ob physische oder psychische Anstrengung, in beiden Punkten sind Männer deutlich überlegen. Sie sind von Grund auf ausdauernder und haben somit auch ein längeres Konzentrationsvermögen. Sicher ist es beim Schach nicht so ausschlaggebend wie bei anderen Sportarten, aber auch eins der Gründe, warum Frauen nun einmal die schlechteren Spieler sind.

Was die Preisgelder angeht... Im Tennis gibt es ja schliesslich auch kaum Unterschiede, obwohl der männliche Aufschläg der deutlich stärkere ist. Verschuldet allein dem Attraktivitätsbonus...
Der bei uns leider noch nicht vollständig erkannt wurde:))))

jopro - 21. Nov, 22:56

Uninteressant,

finde ich Sätze wie "Männer sind.... als Frauen"
Es ist völlig egal wer aufgrund welcher Voraussetzungen besser oder schlechter Schach spielt und welches Schach attraktiver ist. Das hat überhaupt nichts mit dem medialen Wahrnehmung zu tun oder den Preisgeldern.

Geld bringt, was sich verkauft. Lieschen ist definitiv attraktiver als Arkadij und deshalb würde ich (wenn ich eine allgemeine Zeitschrift oder Zeitung herausgeben würde) auch eher sie interviewen, als ihn.

Da aber der durchschnittliche Schachspieler zwar jeden dritten Zug von Anand nicht versteht, aber dennoch lieber eine Partie von Leko gegen Kramnik... schlechtes Beispiel... eine Partie von Aronian gegen Carlsen im Internet verfolgt, als eine Partie der weiblichen Nummer 5 gegen die weibliche Nummer 1, deshalb verdient Aronian mehr, als die weibliche Nummer 5.

Es bringt nichts darüber zu diskutieren.
Der Markt wird von Angebot und Nachfrage bestimmt.
Karl G - 21. Nov, 23:16

Grazien sind schön!

@jopro
du bist aber ein Kapitalist ;-)

Aber richtig: Ellichen ist interessanter zu interviewen als Arkadij. Das heißt aber noch lange nicht, dass es interessant ist, eher lustig und traurig. Arkadijs Partien aber - und das ist der entscheidende Punkt - schau ich mir lieber an.

Die weiteren Schachspielerinnen der deutschen Nationalmannschaft stehen ihr in Optik nun wirklich nicht nach - eher gegenteilig wie ich finde. Ein wenig mehr Bescheidenheit (sie denken nicht, Grazien zu sein, oder ;-)) macht sie zudem wesentlich sympathischer.

Partien von Elli interessieren mich nicht. Wenn ich mir Partien anschaue ist es mir auch völlig gleichgültig, ob sie nun von Frau oder Mann oder gar L'chen gespielt wurden.

Ich überleg doch nicht 1. e4 wäre für ein Mann ein starker Zug, aber für Frauen aufgrund körperlicher Defizite eher zweifelhaft. Emanzipation scheint an Pähtzilein sowieso vorbeigegangen zu sein - am besten wir führen wieder Jungs- und Mädchenschulen ein.
Schachblog rank zero - 23. Nov, 10:40

Subventionen fördern Subventionsmentalität,

auch wenn diese nicht immer so drastisch peinlich ausfällt wie beim Frauenschach. Es hilft nicht, hier an Vernunft oder Anstand zu appellieren. Die einzige Möglichkeit ist, diese Gelder zu streichen.

Die Deformation der Medienwahrnehmung ist ein Teilaspekt - "Sex sells" trifft es hier offensichtlich nicht ganz, mindestens so wichtig dürfte sein, dass auch Journalisten am künstlich von Verbandsgeldern geschaffenen Markt direkt oder indirekt partizipieren.

(Apropos Ausdauer: Ich erinnere mich, in mare No. 12 gelesen zu haben, dass wesentlich mehr Männer das Kanalschwimmen abbrechen als Frauen. Aus offiziellen Erfolgsstatistiken

http://en.wikipedia.org/wiki/English_Channel#By_swimming

kann man das wegen der fehlenden Versuchszahlen nicht ablesen, allerdings fällt der relativ hohe Frauenanteil an Überquerungen und diversen Rekorden auf).

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