Donnerstag, 12. Februar 2009

Win-Win-Situation

Ausrichter in der Ukraine, Russland, Rumänien, Serbien und Mazedonien aufgepasst: Laut diesem Chessbase-Bericht zahlt der Türkische Verband großzügige Prämien, wenn türkische Spieler bis Jahresende den GM- oder auch WGM-Titel schaffen. Bis zu 25 000 Euro sind da pro Kopf versprochen. Und das, wo eine Norm in Euren Ländern doch für gute Spieler, die eh nur wenige Einsteller ihrer Geg... äh Turnierglück brauchen, schon für ein paar Hunderter und selbst für kleine Lichter für nicht viel mehr als einen Tausender zu haben sind. Oder wird der Türkische Verband tun, was die Deutsche Schachjugend in den letzten Jahren versäumt hatte, nämlich seinen Talenten wenn schon nicht offiziell dann wenigsten in persönlichen Gesprächen mitgeben, dass nur ehrlich erzielte Normen zählen?

Jahr der Zocker und der Abgezockten

Welcher Schachspieler 2008 am meisten verdient hat, wissen selbst die wenigsten Insider. Der New Yorker FIDE-Meister Ylon Schwartz hat seine vier Millionen Dollar allerdings auch nicht am Brett sondern mit den Pokerkarten erspielt, in erster Linie durch das Erreichen des Finaltischs der World Series of Poker.

Welcher Schachspieler 2008 am meisten verzockt hat, nämlich 1,8 Milliarden Dollar und das natürlich nicht am Brett sondern als Fondmanager, ist dagegen dank Wall Street Journal, dort wiederum abgekupfert von Spiegel Online und Independent nun besser bekannt.

Nachtrag 12.Februar:
Wer nicht glaubt, dass Chessbase abkupfert: das lief einen Tag nach diesem Posting. Natürlich ohne jeglichen Hinweis...

Dienstag, 10. Februar 2009

Turnier oder Kurzmatche?

Wenn der übernächste WM-Herausforderer schon unter acht Teilnehmern ermittelt werden soll, voraussichtlich in Bonn im September 2010, was sähe das Schachpublikum dann eigentlich lieber: ein doppelrundiges Turnier jeder gegen jeden oder drei K.o-Durchgänge Kurzmatche über vier Partien mit Stichpartien? Und warum?

Was sich der designierte Veranstalter UEP vorstellt, ist der FIDE-Mitteilung über die Bewerbung zu entnehmen, aber noch ist nichts entschieden, und vielleicht gibt es ja mal eine Debatte, die auch in andere Schachmedien bzw. Foren getragen wird.

Samstag, 7. Februar 2009

Eine seltene Ehre

Nach siebenjähriger Unterbrechung (falsch, siehe erster Kommentar) holt der Deutsche Schachbund seinen Deutschen Schachpreis aus der Versenkung. Dort hätte im Prinzip gerne bleiben dürfen, was 1977 als Medienpreis des DSB begann und in den wenigsten Fällen jemand verliehen wurde, der es auch verdient hatte (Pfleger ging 1982 in Ordnung, Werner Harenberg und Matthias Wüllenweber auch noch...), dem peinlichen Claus Spahn sogar zweimal - wohlmöglich wurde der Name des Preises deshalb geändert?

Doch Überraschung. Dieses Mal geht der Preis an jemand, der ihn so richtig doll verdient hat, nämlich Björn Lengwenus. Eine Auswahl der Verdienste der Hamburger Kinderschachpopularisators (der als Leiter einer Hauptschule in einem sozial schwachen Stadtteil wirklich nicht an zu viel Freizeit leidet) ist der Pressemitteilung zu entnehmen. Christian Zickelbein wird bei der Übergabe am Dienstag in Hamburg die Laudatio halten.

Freitag, 6. Februar 2009

WM 2011 in Sicht, aber was ist mit der WM 2009?

Alle Achtung. Josef Resch lässt sich von der Weltfinanzkrise nicht unterkriegen. Oder soll man sagen, der russlanddeutsche Rohstoffhändler und Schachveranstalter hat die Chance genutzt, um billig einzukaufen? Seine UEP hat sowohl für das Kandidatenturnier 2010 als auch für die WM 2011 Angebote an die FIDE abgegeben, wie der Weltverband an diesem Freitag bekanntmachte. Bonn ist für beide Wettbewerbe als wahrscheinlicher Austragungsort angegeben. Ich vermute aber mal, das wird letztlich von den Sponsoren abhängen. Die Unsicherheit, wie der übernächste Herausforderer ermittelt wird, ist damit wohl beendet. Kein Match zwischen Grandprixsieger und Weltcupsieger sondern ein Achterturnier mit mindestens einer Wildcard für Veranstalter UEP. Insider tippen auf Kramnik.

Während die übernächste WM also einen Veranstalter hat, ist nicht bekannt, wo, wann und für wie viel Preisgeld Anand seinen Titel gegen den Sieger des in zehn Tagen beginnenden Kandidatenmatches Topalow - Kamsky verteidigt. Merkwürdig.

Nachtrag 12.Februar:
UEP hat mittlerweile bei Chessbase und Chessvibes ein Statement veröffentlicht, das auf die merkwürdige Optik ebenso wenig eingeht wie auf die Bestimmung des Ausrichterfreiplatzes im Kandidatenturnier.

Deutsche Meisterschaft, gähn

Die Deutsche Meisterschaft in Saarbrücken hat begonnen. Mit sehr guter Besetzung meint die Website des Deutschen Schachbundes. Mit einem noch mäßigeren Feld als sonst schon meint der Schachblogger. Acht Saarländer dürfen mitspielen, weiß der Saarländische Rundfunk. Der mit weitem Abstand stärkste Saarländer, Leo Kritz, ist übrigens nicht dabei.

Aufgrund solcher Turniere wird der Titel Deutscher Schachmeister auch künftig nicht an Wert gewinnen. Der Modus - bisher neun Runden Schweizer System - gehört seit langem auf den Misthaufen, gilt aber als unreformierbar, weil die Landesfürsten aufmucken würden, wenn ihre Landesmeister und mancher Vizemeister oder Extrasaarländer nicht mitspielen darf. Dabei gäbe es eine leichte Lösung: 32 Plätze, doppelrundiges K.o.-System, wer ausscheidet, wird in einem Schweizer System-Turnier aufgefangen oder darf wahlweise abreisen. Da würden sich dann im Lauf des Wettbewerbs auch die Schachöffentlichkeit und die Medien interessieren.

Der einzige Grund, warum die Meisterschaft heuer etwas überregionales Medieninteresse hervorruft (zumindest einen wenig faktentreuen Artikel in der Süddeutschen, wobei deren sonstiger Schachexperte Martin Breutigam nicht als Autor zeichnet und in Schutz zu nehmen ist), sind die Dopingkontrollen.

Ein wichtiger Fakt ist aber weder im schon erwähnten Artikel noch in der (wie oben geschildert verständlicherweise) desinteressiert wirkenden Chessbasevorschau erwähnt: Der dreimalige Deutsche Meister Thomas Luther hat den vor dem Wettbewerb an alle Teilnahmeberechtigen verschickten Antidopingvertrag nicht unterzeichnet und fehlt aus diesem Grund. Nach einem schwachen Jahr 2008 läuft der Erfurter gerade wieder zu Form auf, hat innerhalb einer Woche Sutovsky und Andrei Sokolov geschlagen, und hätte wohl ein gewichtiges Wörtchen um den Titel mitzureden gehabt. Wird Zeit, dass wenigstens gehört wird, was Luther zum Antidoping im deutschen Schach zu sagen hat.

Montag, 2. Februar 2009

Hoch Karjakin

Der Schachblogger outet sich. Er ist Karjakin-Fan. Schon aus Eigeninteresse. Der Junge soll auf jeden Fall Weltmeister werden. Mindestens. Schließlich ist er das einzige in die Weltklasse aufgestiegene Wunderkind, das der Schachblogger, als es gerade noch ging, nämlich im August 2003 in Wien, schlagen konnte.

Eigentlich wollte der Schachblogger aber hier diesen Fotobericht über die Zusammenarbeit des diesjährigen Siegers der A-Gruppe von Wijk aan Zee und dem vermeintlichen Sieger der B-Gruppe (und Aljechin-Spieler!) highlighten. Aber Short hat seine Gewinnstellung gegen Caruana durch ein völlig überflüssiges Turmopfer (sah er ein ja zum ersten Platz genügendes Dauerschach?) ruiniert, und den Italoamerikaner aus Budapest ins nächstjährige Spitzenturnier befördert. Dass Short während des Turniers in einem Chessvibes-Video davon sprach, er würde eh lieber weiter in der B-Gruppe einigen Jungen Lektionen erteilen, als in der A-Gruppe der Gefahr ausgesetzt zu sein, zerfetzt zu werden, wirft ein merkwürdiges Licht auf diese Kipppartie der Schlussrunde.

Sonntag, 1. Februar 2009

Platzkampf

Dass die deutsche Bundesliga in dieser Saison nicht sehr aufregend wird, zeichnete sich früh ab, als der selbst erklärte Herausforderer der übermächtigen Baden-Badener, Werder Bremen die ersten Runden verpatzte. Nach dem 4:4 bei Mülheim-Nord wird es für die Grenke-Truppe zwar wieder keine zu Null-Meisterschaft, aber mit drei Punkten Vorsprung vier Kämpfe vor Schluss ist der Titel quasi gesichert.

Dass auch die Absteiger frühzeitig geklärt sind, liegt zum einen am angekündigten Rücktritt Tegernsees, weshalb Platz 13 dieses Jahr reicht, zum anderen an der schwarzen Serie der Trierer, die Bayern München und Dresden in die Zweiten Ligen begleiten werden.

Spannend bleibt allerdings der Kampf um Platz zwei und drei, um die sich fünf Mannschaften streiten. Die nur noch mit zwei Deutschen, nämlich Braun und Bindrich spielenden Eppinger sind nach ihrem Sieg über die am Vortag noch Baden-Baden trotzenden Mülheimer in der Pole-Position, müssen aber noch gegen die Mitbewerber Werder und Solingen antreten. Mülheim-Nord hat dank des relativ leichtesten Restprogramms auch noch gute Aussichten, müsste freilich die ebenfalls noch im Rennen befindlichen Tegernseer schlagen.

Die seit heuer versprochene Liveübertragung aller Kämpfe läuft mittlerweile erheblich zuverlässiger als zu Saisonbeginn. Erfreulich ist auch, dass in Mülheim am Samstag 300 Zuschauer gezählt wurden, und wohl auch der Zuspruch bei der acht Teams vereinenenden Runde im Berliner Rathaus Schöneberg ordentlich war.

Am Wochenende kamen wieder einmal etwas mehr deutsche Spieler zum Einsatz, mangels personeller Alternativen bei Baden-Baden und wohl auch Mülheim, um Geld zu sparen bei Katernberg und Wattenscheid. Dass daraus ein Trend für die Saison 2009/10 wird, ist wohl nur eine schöne Hoffnung.

Zahlreiche taktische Remisschlüsse zwischen Zug 15 und 30 am Wochenende unterstrichen allerdings die Notwendigkeit einer Ächtung dieser in Wettbewerben mit Publikum deplatzierten Praxis. Ein beantragtes Remisverbot vor dem 30.Zug fand bei einer Ligatagung kürzlich leider keine Mehrheit und wurde zu einem zahnlosen Bann vor Zug 20 verwässert.

Dass sich die Liga zu wenig bewegt, hat Till Schelz-Brandenburg oft gesagt und auch bei seinem kürzlichen Rücktritt als Abteilungsleiter Schach bei Werder Bremen erwähnt, diesen Schritt aber mit Entwicklungen im Gesamtverein begründet. Mancher in der Liga ist über den Abgang des spitzzüngigen Bremers froh, doch sie hat auch einen der wenigen verloren, der überhaupt für diskutable Verbesserungsvorschläge gut war.

Samstag, 31. Januar 2009

Our cultural leader Vishy

Vor dem heutigen Spitzenkampf der deutschen Bundesliga (Ausgang übrigens 4:4 vor immerhin 300 Zuschauern in Mülheim) haben die Mülheimer wahrscheinlich nachgesehen, welche Spieler des Deutschen Meisters Baden-Baden anderweitig im Einsatz sind - allein fünf in Wijk aan Zee, zwei weitere in Gibraltar, bei sechzehn Namen auf der Liste blieb nur ein Fragezeichen, und auch das ließ sich ausräumen, wenn sie etwa diesen Artikel im Independent gefunden haben, dem zufolge Vishy Anand als einer von mehreren "worthy cultural leaders" beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos erwartet wurde. Das Programm gibt nicht viel mehr her, als dass man am Freitag eine Stunde lang herausfinden konnte, was Komplexität für den Schachweltmeister bedeutet. Was Vishy dort sagte und sonst noch in Davos tat, außer sich unter die Mächtigen und Wichtigen dieser Welt zu mischen, wird aus diesem kurzen Interview auf Youtube nicht klar, aber immerhin, dass es ihm Spaß gemacht hat.

Gratulation, Anish!

Der fünfte Sieg in Folge! Was der 14 Jahre alte Anish Giri vorigen August in Wien noch knapp verpasst hat, ist ihm in der C-Gruppe des Corus-Turniers in Wijk aan Zee gelungen: die (meines Wissens) zweite GM-Norm (in der deutschen Bundesliga hat er mit bisher 5 aus 7, dabei Siegen gegen Werle, Bartel und Teske, exzellente Chancen, seine dritte zu holen). Zwar hat Anish in der letzten Runde am Sonntag nur noch theoretische Chancen auf den Gruppensieg, den sich wohl Wesley So schnappen wird. DochAnish Giri, der immerhin seit einem Jahr in der Niederlande lebt, sollte auch so seine Wiedereinladung 2010 in der Tasche haben. Je nachdem, wie er sich bis dahin entwickelt, in der C- oder auch schon in der B-Gruppe.

PS: Laut Chessvibes braucht Anish keine weitere Norm zum Titel.

Donnerstag, 29. Januar 2009

Der Turnierfriede bleibt gewahrt

Vor der zehnten Runde hatte ich Radschabow noch gerügt für seine vielen frühen Remis. Gegen Smeets aber zauberte er ohne Rücksicht auf materielle Verluste. Am Ende war nur noch eine Frage, ob er die Zeitkontrolle schafft, und da passierte es: Mit Ausführung von 39.Te7 warf er den gegnerischen Läufer auf e8 um, drückte aber sofort die Uhr, weil er nur noch eine Sekunde hatte. Smeets forderte ihn darauf auf, den Läufer wieder aufzustellen, und drückte die Uhr Radschabows, der folgerichtig die Zeit überschritt.

Mit der Begründung, dass beide nicht richtig gehandelt haben, überredete das Schiedsgericht die Spieler in ein Remis als fairen Kompromiss einzuwilligen, berichtet Chessvibes. Da es sich nicht um einen offiziellen Wettbewerb handelt sondern um ein Einladungsturnier, hatten die Spieler praktisch keine Alternative als dem Drängen nachzugeben. Dem Turnierfrieden mag das zuträglich sein. Meinem Rechtsempfinden und Verständnis der Schachregeln entspricht es nicht.

Heute werden die meisten Turniere mit 30-Sekunden-Bonus gespielt. Da ist es kein Problem, dass ein Spieler umgeworfene Figuren auf die eigene Zeit aufstellen soll. Aber für einen Spieler, der nicht mindestens 30 Sekunden sondern nur noch eine Sekunde hat, die normalerweise reicht, einen trivialen Gewinnzug auszuführen (wie in Radschabow - Smeets), würde das quasi den Partieverlust bedeuten, denn er müsste innerhalb einer Sekunde eine nicht völlig gewohnte Situation verstehen (dass er eine Figur aufstellen muss), besagte Figur aufstellen, die Uhr drücken, nach dem Antwortzug den trivialen Gewinnzug ausführen und wieder die Uhr drücken - alles innerhalb einer Sekunde.

Hätte Smeets korrekt reklamiert, etwa durch Anhalten der Uhr, hätten die Schiedsrichter sehr wahrscheinlich auf eine Zeitgutschrift für Smeets entschieden. Die hätte ihm in seiner Lage aber nicht geholfen. Hätte der Niederländer die Gelassenheit besessen, "j´adoube" sagend seinen umgefallenen Läufer selbst wiederaufzustellen, hätte er sich damit zwar um die letzte Chance gebracht, eine Niederlage abzuwehren, doch ein Fairnesspreis wäre ihm zugestanden. Aber welcher junge Spieler weiß schon, unter hohem Stress und in kürzester Zeit so gentlemanlike zu handeln.

Aronjan dürfte mit nun einem halben Punkt Vorsprung vor Karjakin, der auch nur noch einmal Weiß hat, Platz eins nicht mehr zu nehmen sein. In der C-Gruppe ist Anish Giri nach sechs Remis und einer Niederlage mit zuletzt drei Siegen in Folge durchgestartet. Go, Anish!

Nachtrag 30.Januar: Chessvibes hat ein Video von der Pressekonferenz zum Vorfall Radschabow - Smeets und einige aus Abstand gemachte Bilder von der Zeitnot und der anschließenden Diskussion zwischen Spielern und Schiedsrichtern. Wenn ich den Schiedsrichter richtig verstanden habe, hatte Radschabow vor dem Turmzug, mit dem er den Läufer von Smeets umwarf, nicht wie hier berichtet eine Sekunde sondern sechs gegen zwei Sekunden bei Smeets. Sechs Sekunden hätten Radschabow gereicht, sowohl die Figur aufzubauen als auch seinen 40.Zug vor der Kontrolle zu schaffen - vorausgesetzt freilich, er hätte regelgemäß seine Chance dazu bekommen. Doch als Smeets ohne Zug die Uhr drückte, korrigierte Radschabow nicht die Stellung, sondern drückte die Uhr zurück, worauf wieder Smeets drückte und Radschabow schließlich in der Konfusion überschritt. Wie nach so vielen Unregelmäßigkeiten von beiden Spielern (und nachdem der am Brett stehende Schiedsrichter nicht allerspätestens nach dem beidseitigen zuglosen Uhrdrücken die Uhr angehalten hatte) die Schiedsrichter argumentieren können, dass Radschabow auf Zeit verloren hätte, wenn sich die Spieler nicht auf remis geeinigt hätten, ist mir schleierhaft.

PS: Radschabow hat sich in einem Interview in seiner Heimat mittlerweile verärgert über den verlorenen halben Punkt geäußert, dass Smeets die Figur zwischen e7 und e8 gestellt habe und auch unerlaubt auf ihn eingeredet habe.

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