Montag, 3. März 2008

Au verdammt, ein Wunderkind

Im aktuellen Spiegel ist eine Geschichte über Magnus Carlsen. Das waren noch Zeiten, als Spiegelredakteure die Leute, über die sie schrieben, treffen konnten und nicht anhand von Fotos und Videobildern aus dem Internet beschreiben mussten. Lustiger aber, dass der 17jährige im Inhaltsverzeichnis noch als Wunderkind bezeichnet, im Titel als Genie und dann im Vorspann Magnus Öen Carlsen genannt wird. Das sieht man sonst nur bei Wikipedia, wo es noch eine Spur korrekter Øen heißt.

Recherchiert hat der Autor aber auch im Spiegelarchiv. Dabei stieß er auf Murugan Thiruchelvam (den der Spiegel auch auf eigene Weise schreibt, nämlich Thirumurugan Tiruchelvam), ein Jahr älter als Carlsen aber vergessen. Seine letzte elogewertete Partie bestritt der Engländer im April 2003 in Deizisau. 1999 hatte ihn das Nachrichtenmagazin aufgrund eines kurzen Hypes in der britischen Presse als Wunderkind gefeiert. Ein Schicksal, das Thiruchelvam übrigens mit den in Ungarn einst als Nachfolgerinnen der Polgars gehandelten Gara-Schwestern teilt. Dass der Spiegel etwas merkwürdig im Ausspähen von Schachtalenten vorgeht, ist freilich schon jemand anders vor mir aufgefallen.

Sonntag, 2. März 2008

Kleine Änderungen in der Hackordnung

Noch sind in Linares (Liveübertragung hier) vier Runden zu spielen, aber einiges zeichnet sich für die Weltrangliste (hier die Januarliste) bereits ab:

Anand wird am 1.April wieder die klare Nummer eins sein, und wenn er nicht unter seine gegenwärtigen plus drei rutscht, steht wieder 28 vorn.

Neue Nummer zwei ist Kramnik. Es folgt Morosewitsch, der nach seinem überlegenen Sieg bei der Russischen Meisterschaft an dem zuletzt schwächelnden Topalow vorbeizieht.

In den ausstehenden Runden ringt Topalow mit Aronjan und Carlsen nicht nur um das Abschneiden in Linares sondern auch um die Weltranglistenplätze vier bis sechs! An Mamedscharow, Swidler, Schirow, Leko und Iwantschuk sind der Armenier und der Norweger übrigens schon vorbeigezogen.

(Nachtrag nach Runde elf: In dieser hat Topalow einen großen Schritt gemacht, Carlsen und Aronjan sich dieses Mal noch vom Leib zu halten.)

Samstag, 1. März 2008

Mysteriöse Königszüge

In den Notationen aus Morelia und Linares geschehen am Ende der Partie gelegentlich mysteriöse Königszüge. Stefan Hütte hat hier vor einigen Tagen schon darauf hingewiesen, dass das mit dem Übertragungssystem zu tun hat. Dieses registriert das Ergebnis einer Partie nämlich durch das Stellen der Könige auf die Zentralfelder: Gewinnt Weiß, kommt dabei der weiße König auf e4 und der schwarze auf d5, gewinnt Schwarz, wird der weiße König auf d4 und der schwarze auf e5 gesetzt, und bei Remis sind es e4 für den weißen König und e5 für den schwarzen.

Dumm nur, wenn der in der Schlussstellung am Zug befindliche Spieler tatsächlich seinen König auf gerade dieses Feld ziehen kann. Dann nämlich wird das Stellen des Könings vom Übertragungssystem als Zug registriert. Anscheinend ist es so schwierig, das zu korrigieren, dass es auf der offiziellen Seite noch in keinem Fall korrigiert ist. Mindestens viermal ist das in diesem Turnier nämlich schon passiert. Zuerst in Runde fünf bei Topalow - Carlsen. In Runde neun gleich zweimal: Natürlich hat Radschabow gegen Topalow am Ende nicht Ke5 gespielt (was verliert), sondern wurde nach dem vorangehenden Zug remis vereinbart. Schirow hat bestimmt nicht 80...Kd5 gezogen, sondern vorher aufgegeben. Und in der zehnten Runde zwischen Schirow und Leko war es wieder der Schiedsrichter, der den König nach e4 stellte.

PS: Albert Vasse vom Hersteller der Sensorbretter DGT hat mir per E-Mail erklärt, dass der Schiedsrichter den falschen Königszug am Ende durch dreimaliges Clicken löschen kann.

Donnerstag, 28. Februar 2008

Filmreifes Spiel

Dass Schach in unserer Gesellschaft nicht, wie Funktionäre gerne behaupten, ein Schattendasein führt, sondern ein vielschichtiges Image besitzt, zeigen die vielen Auftritte unseres Spiels in Filmen. Gestern habe ich mir "Charlie Wilson´s War" angesehen, eine ganz nette Politkomödie, based on a true story, in der ein Waffenexperte als Intelligenzbestie dadurch eingeführt wird, dass wir ihn im Park an vier Brettern simultan spielen sehen, was er auch nicht unterbricht, während er mit dem Helden des Films spricht, sondern nebenbei seine Züge ansagt. In "The Lookout" wird anhand einer Schachpartie gegen seinen Vater verdeutlicht, dass der Held nach einer Hirnverletzung nicht mehr der Alte ist. Auch "Fast Food Nation" hat eine Schachszene, wie Mig erwähnt.

Stimmt schon, dass es reichlich dumme Schachfilmszenen gibt, aber eben auch solche, die dem Schach eher genutzt haben wie das Großmeisterturnier in der Bond-Schmonzette "Liebesgrüße aus Moskau". Interessant tönt ein in den Kommentaren bei Mig aufscheinender ausführlicher Hinweis auf einen vergessenen Film aus den Sechzigern namens "Return of the Ashes", in dem Maximilian Schell einen osteuropäischen Großmeister mimte.

Ziemlich retro klingt auch alles, was Chessbase über "Bei Anruf Matt" berichtet. Die Hamburger Firma hat diesen 13minütigen Kurzkrimi, einen Filmhochschulen-Abschlussfilm gesponsert. Im Gegenzug dafür wird er als Lockvogel für Käufer bestimmter Chessbaseprodukte eingesetzt, und die Mitarbeiter und geladene Gäste durften sich bei Preview in Hamburg samt Überreichung des extra geschaffenen Fritz-Filmpreises vergnügen. Sehr feiner Zug von Chessbase!

Donnerstag, 21. Februar 2008

Aljechin schlägt Topalow

Topalow ist nicht mehr vorne in Morelia. Nach der vierten verlor er auch die fünfte Runde und das gegen eine Eröffnung, die von vielen Großmeistern zu Unrecht als minderwertig angesehen wird. Regelmäßige Leser dieses Blogs wissen natürlich längst, dass es um die Aljechin-Verteidigung geht.

Wesselin Topalow - Magnus Carlsen, Morelia, 5.Runde
1. e4 Sf6 2. e5 Sd5 3. d4 d6 4. Sf3 dxe5 5. Sxe5 c6! 6. Ld3 Sd7

Hier zog Kindermann in der Bundesliga kürzlich 7.Sf3 gegen mich und erreichte nach 7...S7f6 8. h3 Sb4 9. Le2 Lf5 10. Sa3 e6 11. c3 Sbd5 12. Sc4 gleiches Spiel, was er persönlich schon als Erfolg werten wollte, weil er in der Bundesliga gewöhnlich als Schwarzer klar und als Weißer ein wenig schlechter aus der Eröffnung komme.

7. Sxd7 Lxd7

Die härtere Gangart ist 7...Dxd7 8.0-0 g5!?, um das Feld f4 für den Springer zu haben. In Seger - Löffler, Bundesliga 2007/8 kam Schwarz erst später auf Abwege.

8. O-O g6 9. Sd2 Lg7 10. Sf3 O-O 11. Te1?!

So kommt es oft: Eine kleine Ungenauigkeit genügt, und der Aljechinspieler übernimmt das Ruder.

11...Lg4 12. c3 c5!

Genau! Nun führt 13. dxc5 Sxc3 14. bxc3 (14. Dc2 Lxf3) 14...Lxc3 15.Lh6 Lxe1 16. Lxf8 Kxf8 17. Le4 La5 zu einem besseren Endspiel für Schwarz.

13. Le4 cxd4 14. cxd4 e6 15. Db3?

Besser 15. Dd3 Lxf3 16.Lxf3 Db6 17.Le3 Tfd8 und Schwarz steht nur minimal besser.

15... Lxf3 16. Lxf3 Lxd4

CarlsenAljechin
Vielleicht hatte Toppy übersehen, dass 17.Lh6? an 17...Lxf2+ scheitert oder dass Carlsen auf 17. Dxb7 mit 17...Da5! nebst 18...Tab8 fette Initiative kriegt oder auf 17.Td1 Dh4 18.g3 Df6 unangenehm ist.

17. Lxd5 Dxd5 18. Dxd5 exd5 19. Td1 Lg7 20. Kf1

Oder 20. Txd5 Tad8 21.Td2 Txd2 22.Lxd2 Td8 23.Lc3 Lxc3 24.bxc3 Td2 und Schwarz gewinnt ebenfalls einen Bauern. Carlsen verwertete den Vorteil nach:

20...Tfd8 21. Lg5 Td7 22. Td2 h6 23. Le3 d4! 24. Td3 Tc8 25. Ld2 Tc2 26. Tb1 Te7 27. a4 f5 28. b3 Tec7 29. Le1 Kf7 30. Td2 Tc1 31. Txc1 Txc1 32. Ke2 Tb1 33. Td3 Ke6 34. h4 Kd5 35. Ld2 Ke4 36. Tg3 f4 37. Td3 Le5 38. f3+ Kd5 39. Le1 Ld6 40. Ld2 g5 41. hxg5 hxg5 42. Le1 g4 43. fxg4 Ke4 44. g5 Ke5 und bevor Carlsen auf e1 zugreifen konnte: 0-1

Hier spricht Carlsen über die Partie.

Und hier kommentiert Dorian Rogozenko für Chessbase Partien aus Morelia - übrigens deutlich engagierter und auf die kritischen Stellungen bedacht als sein Vorgänger Mihail Marin.

Sonntag, 17. Februar 2008

Wie ich mal wieder einen Preis haarscharf verpasste

Gestern habe ich mir gesagt, ich verdien mir mal 250 Euro extra. Nämlich für die beste Partie des Jahres mit einer SOS-Eröffnung. Als Schwarzer mit krummen Zügen einen rund 250 Elopunkte stärkeren prominenten Großmeister zu klatschen, hätte mir jedenfalls ausgezeichnete Chancen gegeben, den vom New-in-Chess-Verlag zur Promotion der kuriosen Eröffnungsserie ausgelobten Preis zu gewinnen. Krumme Züge habe ich in dieser Partie mehr gemacht als andere in drei Jahren, aber aus dem Großmeisterklatschen wurde dann doch nichts.

Kiril Georgiew - Stefan Löffler
Zweite Österreichische Liga Ost, Husek-Baden, 1.Brett

1.d4 Sf6 2.Sf3 c6 3.c4 b5!?

Empfohlen von Ian Rogers in SOS Band 5.

4.Sbd2 bxc4 5.Sxc4 e6

Rogers erwähnt nur 5...g6 mit gut spielbarem Königsinder. Also Neuerung!

6.Lg2 La6 7.Sce5

georgiev1
Als ich nach einer Weile realisierte, dass 8.Sg5 droht, wusste ich sofort, was ich ziehen muss. Vorwärts!

7...Se4 8.Lg2 f6

Nur so. Nach 8...d6 9.Sd3 Da5+ hat er 10.b4.

9.Sd3 Da5+

Au Backe, auf 10.Sd2 folgt bösartig 10...Lxd3. Den nächsten hat er aber auch nicht gern gemacht.

10.Kf1 Le7 11.Dc2

Mit der Idee 12.b4 Lxb4?? 13.Sxb4 Dxb4 14.Dxe4. Was ich wohl am besten mit 11...f5 aufgefangen hätte. Aber immer dieser fatale Wunsch, flexibel zu bleiben.

11...Db6 12.Le3 Lxd3 13.Dxd3

Auf 13.exd3 folgt 13...Db5 ätschibätsch.

13...d5 14.Lh3 f5 15.g4!

Wow. Auch Kiril kann krumme Züge. Dieser ist zumindest besser, als ich am Brett dachte. Vielleicht hätte ich hier irgendwo mal auf b2 zupacken können, aber ich traute mich nicht.

15...0-0 16.gxf5 exf5 17.Se5 Ld6 18.f3

Georgiev2
Nun hab ich lang reingeschaut. Nichts wollte mir recht gefallen: 18...f4? 19.Le6+ Kh8 20.Sf7+ Txf7 21.Lxf7 Sg5 22.Df5 und aus. Oder 18...Dxb2 19.Kg2 Lxe5 20.dxe5 Dxe5 und nun zuerst 21.Ld4! und dann 22.fxe4 fxe4 23.Dg3. Auch nach dem beim vorigen Zug eigentlich geplanten Damenschwenk 18...Dd8 19.Kg2 Df6 mit der Idee 20.fxe4? fxe4 21.Dd2 Lxe5 22.dxe5 Dg6+ 23.Lg5 h6 sah ich nicht, was ich auf einen ruhigen Zug wie 20.Thf1 oder 20.Thg1!? fortsetzen sollte. Bis ich auf einmal den folgenden Knallfroschzug sah:

18...g5?

Von einem spektakulären Sieg träumend ging ich pinkeln.

19.Kg2 g4 20.Lxg4

Verdammt. Den hatte ich bei meinem Gedankenblitz überhaupt nicht auf der Rechnung.

20...fxg4 21.fxe4 Dc7?

21...Lxe5 hätte noch gewisse Chancen geboten.

22.Lh6 Tf6 23.Sxg4 Tg6 24.h3

Ich versuchte noch

24...Sd7 25.e5 Lxe5 26.dxe5 Sxe5 27.Lf4 Sxd3 28.Lxc7 Sxb2 29.Kh2 Te8 30.Se5 Tg7 31.Thg1

und hätte früher als im 54.Zug aufgegeben, wenn Georgiew sich nicht noch ein wenig dumm angestellt hätte.

Wieder nichts mit dem Preis. Aber hat wenigstens Laune gemacht und ein paar Kiebitze ans Brett gelockt - die aber wegen dem ungewohnten Eloschwergewicht in Österreichs Liga zwei wohl eh gekommen wären. Husek steht zwei Runden vor Schluss bereits als Aufsteiger fest und das bei Brettpunktewertung: 14 Punkte Vorsprung!

Freitag, 15. Februar 2008

Neues vom Titelgeschäft

Wer´s nicht zum Großmeister, IM oder FM bringt, kann inzwischen auch FIDE-Trainer werden, genauer gesagt FIDE Senior Trainer, FIDE Trainer oder FIDE Instructor. Vordergründig geht es um Professionalisierung und Qualitätssicherung, tatsächlich aber wohl nur um Einnahmen für die FIDE und ihre Funktionäre. Jedenfalls vermuten das die von New York Times-Schachblogger Dylan Loeb McClain befragten Trainer.

Den Trainertitelanwärten wird von der FIDE keine Prüfung abverlangt, sondern ein paar Elopunkte sowie vor allem harte Währung. Nachdem der Dollar schwach ist und der Schweizer Franken zu billig, ist der Euro die neue Leitwährung. 300 Euro werden für den höchsten Trainertitel fällig, und damit das Geld auf Dauer fließt noch einmal 185 Euro alle zwei Jahre, damit der Titel gültig bleibt. Alle Tarife hier.

Interessant wäre, was das genau mit der FIDE-Trainerakademie in Berlin zu tun hat. Kriegt sie genug von den Einnahmen? Das wäre ganz gut, denn bisher ist die Akademie ein Zuschussgeschäft für den Deutschen Schachbund. Auf der Seite der Akademie ist nachzulesen, welche Trainer bereits FIDE Senior Trainer sind oder andere Trainertitel haben.

Ledgers Leidenschaft

Der Ende Januar jung verstorbene Schauspieler Heath Ledger hat nicht nur während seiner Kindheit in Austrialien gerne Schach gespielt, einige Zeit im Verein und auf Turnieren, sondern schaute laut Joel Benjamin in der New York Times auch regelmäßig auf ein Partiechen in der Schachecke des New Yorker Washington Square Parks vorbei. Wie der Closet Grandmaster schon vorher unter Berufung auf Moviesblog berichtete, war Ledger in ernsthaften Gesprächen über eine Verfilmung von Walter Tevis´ Roman The Queen´s Gambit, bei der er selbst Regie führen wollte. Dieses Buch ist nicht ins Deutsche übersetzt, aber die meisten werden eine der Verfilmungen eines anderen Buches von Tevis kennen: The Hustler (Haie der Großstadt), zuerst mit Paul Newman und später noch einmal mit Tom Cruise.

Dienstag, 12. Februar 2008

Bei Anand essen

Also um das gleich vorweg zu nehmen: Toll war Anands Essen nicht. Die Vorspeisen schon kalt, das Gemüsecurry lapprig. Das sehr würzige Lamm Vindaloo hat aber für vieles entschädigt, und wären die frittierten und angehonigten Obststücke warm gewesen, hätte der Abschluss mich völlig umgestimmt.

In Berlin kann man bei Anand essen, so heißt ein Restaurant gleich wenn man vom S-Bahngleis am Bahnhof Friedrichstraße über die Spree und die Straße Richtung Deutsches Theater reingeht links. Ich hab das Mittagsbuffet um 6,50 Euro ausprobiert. Selbst für so wenig Geld luncht man im billigen Berlin anderswo besser. Hier die Internetpräsenz: //www.restaurant-anand.de

Warum der Name? Mit unserem Vishy hat es leider nichts zu tun. Auch der Besitzer heißt nicht so, aber die Region im Punjab, aus der die Sikhfamilie stammt, die das Restaurant betreibt. Auch in Hanau (und in einigen indischen Städten sowieso) gibt es ein gleichnamiges indisches Restaurant: //www.india-restaurant-anand.de/

Wie schmeckt es beim hessischen Anand? Und war Vishy als Gelegenheits-Bad Sodener schon mal dort?

Wo ist Jan?

Warum hat Jan schon wieder nicht Bundesliga gespielt? Ne, nicht um Gott-Gusti geht es hier, sondern um Jan Werle, der in dieser Saison erst zwei Partien für Solingen bestritten hat. Vielleicht zu beschäftigt mit seiner Website? Oder hat er schlagbarere Gegner gefunden? Das legt jedenfalls dieser Auftritt (einminütiges Video) in der niederländischen Trashfernsehshow De gouden kooi (Der goldene Käfig) nahe. Jan trat dort gegen einen wahren Gorilla an, der trotz seiner etwa 200 Kilo enorm schnell ziehen konnte und laut Chessvibes sogar eine Partie (vermutlich bei Zeitvorgabe) gewann.

PS: 3:2 für Werle ging es aus. Auf seiner Website findet sich mehr samt furchteinflößenden Fotos.

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