Sonntag, 4. April 2010

Wenn alles über den Jordan geht

Über die Seniorenmannschafts-EM im Februar in Dresden war anscheinend überall nur Gutes zu lesen. Was wohl daran liegt, dass die Berichterstatter Veranstalter Dirk Jordan freundlich oder finanziell verbunden sind. Einem Teilnehmer wurde die allgemeine Lobhudelei zu bunt. Andreas Dückstein, 82, schildert die weniger rosigen Umstände:

"Etwa in der Mitte des Turniers wurde vom Organisationstkomitee eine eilige Mannschaftsführersitzung einberufen, bei der den Teamkapitänen mitgeteilt wurde, dass im Hotel RAMADA, das nicht nur Veranstaltungsort sondern auch Unterkunft für einen Großteil der Mannschaften war, für eine Nacht eine beträchtliche Anzahl an Zimmern nicht mehr zur Verfügung steht. Wie sich herausstellte, war seitens der Hotelleitung von Anbeginn an die Zimmergarantie nur für ein bestimmtes Kontingent gegeben worden, das aber infolge der Rekordteilnehmerzahl um einiges überschritten wurde.

Das Organisationskomitee hatte aber allen interessierten Mannschaften die Zimmerresiervierung bestätigt hatte, so dass es zu dieser „Überbuchung“ kam. Dieser Umstand war den Mannschaften aber bis dahin vom Organisationskomitee verschwiegen worden. Die Hotelleitung stellte das Ultimatum: sollte die erforderliche Zimmeranzahl nicht geräumt werden, würde das Turnier abgebrochen! Durch das Entgegenkommen vieler Spieler (vorübergehende Übersiedlung in ein anderes Hotel bzw. zeitweiser Verzicht auf den Komfort eines Einzelzimmers) konnte ein Eklat vermieden werden.

Aus meiner Sicht ist das Vorgehen des Organisationskomitees skandalös und unentschuldbar, da unter den genannten Umständen für die letzten Runden des Turniers faire Bedingungen nicht mehr gegeben waren. Man kann mit Teilnehmern einer Seniorenveranstaltung nicht wie mit Rucksacktouristen oder wie mit Marionetten umspringen!"

Dückstein wurde zwar selbst nicht genötigt, mit dem Bus ans andere Ende der nicht eben kleinen Stadt zu pendeln, teilt aber mit, dass er nicht der einzige Teilnehmer sei, der beschlossen hat, kein Jordan-Turnier mehr zu spielen - mit Bedauern, denn er und seine Frau schätzen Dresden sehr.

Dem Hotel RAMADA wirft Dückstein vor, dass sich während des Turniers zahlreiche Teilnehmer einen ansteckenden (Noro)-Virus einhandelten, gegen dessen Ausbreitung aber nichts Konstruktives unternommen worden sei: Seinem Eindruck nach erhielten "die Schwerbetroffenen auch nicht in dem Maße Hilfe angeboten, wie es die Situation erfordert hätte."

Russendisko

Ab heute geht in Dagomis am Schwarzen Meer die Post ab. Bei der russischen Mannschaftsmeisterschaft haben fünf Teams (die allesamt auch das Zeug hätten, die Schacholympiade zu gewinnen) Chancen auf den Titel, nämlich

Economist Saratow (Eloschnitt 2704)
Wang Yue, Eljanow, Tomaschewski, Alexejew, Ni Hua, Moisejenko, Roiz, Andreikin

Sankt Petersburg (2700)
Iwantschuk, Swidler, Witjugow, Movsesian, Swjaginzew, Jefimenko, Sakajew, Jemelin

64 Moskau (2700)
Gelfand, Karjakin, Wang Hao, Caruana, Gratschjew, Riasanzew, Najer, Sawtschenko

Ugra Chanti-Mansik (2689)
Grischuk, Jakowenko, Malachow, Rubljewski, Landa, Schugirow, Pridoroschni, Kabanow

Tomsk 400 (2687)
Ponomarjow, Motyljew, Bologan, Kurnosow, Inarkjew, Chismatullin, Timofejew, Amonatow

Der einzige aus dem Westen, der sich hinwagt, ist Caruana. Kein Morosewitsch bei Tomsk dieses Mal. Liveübertragung ab 13 Uhr hier.

Dienstag, 30. März 2010

Durchgezogen

Jenbach hat sich nicht lumpen lassen und die Österreichische Liga zu null und mit am Ende fünf Mannschaftspunkten Vorsprung nach Hause gespielt. Dabei galten die Tiroler vor der Saison nicht einmal als Anwärter. Schlosser und Acs steuerten jeweils fette neun Punkte aus elf Partien bei. Demnächst muss also der nahegelegene Achensee umrundet werden. Der Jenbacher Höhenflug ist die Geschichte, die von der Saison 2009/2010 bleiben wird.

Der designierte Favorit SK Advisory Invest Baden, Gastgeber der viel gelobten Schlussrunden und Verein des (bei der Schlussrunde verhinderten) Schachbloggers, hat am Ende noch einmal aufgedreht und durch einen Sieg gegen den vorzeitig feststehenden Vizemeister Holz Dohr Semriach (mit Georg Meier) wenigstens Bronze geholt. Der Schachzoodirektor hat eine GM-Norm um einen Halben verpasst, eine solche hat der Slowake Maslik trotz Niederlage in der ersten Runde geschafft. Ragger hat durchremisiert und nur einen 2409er geschlagen.

Zu den vor der Saison bekannten Absteigern Pamhagen und Husek Wien gesellt sich, was allerdings auch vorzeitig feststand, Mayerhofen. Sehr aufregend war die Saison also an beiden Enden der Tabelle nicht. Das ist aber sicher keine Folge davon, dass statt der Brettpunkt erstmals die Teampunkte entschieden haben. Die nächste Saison verspricht mehr. Um den Titel dürften sich Jenbach, Baden, Semriach, vielleicht auch Fürstenfeld rangeln. Wenn sich die Aufsteiger alle an zwei Positionen verstärken, wird es auch hinten spannend.

Bewegung tut auch bei der Vermarktung der Liga gut. Einige Anknüpfungspunkte hat die Badener Schlussrunde geliefert. Vielleicht, hoffentlich ist das ein Gesprächsthema des gerade laufenden Heurigenabends, bei dem die Sieger geehrt und ortstypische Spezialitäten konsumiert werden.

Nervenbündel

Raj Tischbierek hat dem Schachblogger mit seinem Bericht von der Deutschen Meisterschaft in der April-Ausgabe von Schach die Illusion genommen, dass das fortgesetzte digitale Mobbing an dieser Stelle dazu maßgeblich beigetragen hätte, Chenkin zu stoppen.

Nach seinem Start mit vier Siegen habe es Chenkin nicht mehr geschafft, sich auf die Partien zu konzentrieren, und sei räuspernd, hustend, prustend,wippend und wackelnd allen, sich selbst wohl inklusive, auf die Nerven gegangen. Hätte Tischbierek nicht selbst mitgespielt, hätte er Chenkin vor lauter Mitleid zum Arzt oder einem Exorzisten geschleift. Ohne das Eingreifen des Schach-Redakteurs aber war Chenkin verdammt, sich durchzuremisieren und von Huschi überholen zu lassen. Der Bundesuwe wird es nun hoffentlich nicht wagen, das Nervenbündel nach Chanti-Mansisk mitzunehmen.

Nachtrag (5.April): In den Kaderlisten des DSB taucht Chenkin übrigens im Gegensatz zu 2009 nicht mehr auf.

Partie auf Leben und Tod

"Remis für Sekunden", der bekannteste Roman des aus Litauen stammenden und heute in Israel lebenden Icchokas Meras und laut Arno Nickel "unbeschreiblich gut", kommt in Moskau auf die Bühne. Klingt beklemmend.

Montag, 29. März 2010

From Russia with Love

Mitte März feierte Asmaiparaschwili in Tiflis mit großem Brimbamborium seinen 50.Geburtstag. Ja genau, der Mann, der durch einen zurückgenommenen Zug Europameister wurde und einst 40 Elopunkte in einem nie gespielten Turnier zulegte. Reichlich Funktionäre, Titelträger und andere Halunken waren auf der Party zugegen. Auch Kasparow beehrte den Georgier, der ihm mehrmals half, Karpow zu schlagen, und verband es mit einer Visite beim georgischen Präsidenten Saakaschwili - beide eint ja der Hass auf die Bande im Kreml.

Dabei ist Kasparow einer, der seinen Hass auch überwinden kann. Auf der Party soll er sich als Unterstützer von Karpow für die FIDE-Präsidentschaft geoutet haben. Ob es seinem Vorgänger als Weltmeister damit allerdings ernst ist, wird von Insidern bezweifelt. Vor vier Jahren zog Karpow eine erklärte, aber nie ernst genommene Kandidatur zurück. Nicht wenige sind überzeugt, dass er sich damals von Iljumschinow kaufen ließ.

Aber jetzt dürfte es anders sein. Vielleicht hat Karpow ja läuten gehört, dass der Kalmücke, nachdem er das Schach 15 Jahre zugrunde richten half, indem er auf ihr persönliches Wohl bedachte Leute wie Makro und Asmai machen ließ, gar nicht mehr so heiß auf eine fünfte Amtszeitist. Oder der Kreml möchte statt einem kleinen Oligarchen einen verdienten Sowjetstar an der Spitze des Schachs sehen. Der Kreml hat mehr zu sagen im heutigen Schach als die meisten wissen: Alexander Schukow, einer von Russlands Vizepräsidenten, führt den Russischen Schachverband. 2006 und 2008 drückte er WM-Kämpfe für Kramnik durch. 2010 entscheidet er, ob Russland Iljumschinow oder Karpow für die FIDE-Präsidentschaft nominiert. Bis Ende Juni ist damit wohl offiziell Zeit.

Der Schachblogger sagt: Wer die russische Nominierung kriegt, wird´s. Er weiß aber auch, dass Kasparows Unterstützung Karpow in Russland nur schaden kann. Das sollte eigentlich auch Kasparow wissen und bis zur Nominierung seinen Mund halten. Es sei denn, er will Karpow durch die Hintertür verhindern.

Sonntag, 28. März 2010

Smyslows Glück

Ein erfülltes Leben zwischen Schach, Musik und Familie ist am Samstag in Moskau zu Ende gegangen. Noch vor kurzem bei relativ guter Gesundheit verbrachte Wassili Smyslow nur seine letzten Tage im Spital und konnte seinen 89.Geburtstag am vorigen Mittwoch, anders als manche Meldungen behaupten, wohl nicht mehr feiern.

Als Spieler profitierte Smyslow davon, dass das Schachleben in der UdSSR während des Kriegs nicht zum Erliegen kam, sondern er in seinen frühen Zwanzigern wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Dass er zwischen 1945 und 1949 noch nicht durchstartete (obwohl er das WM-Turnier 1948 immerhin als Vize beendete), dürfte daran liegen, dass er in diesen Jahren noch mit einer Sängerkarriere liebäugelte und sich erst nach einer Absage des Bolschoi auf Schach konzentrierte.

Mir istwar bisher niemand bekannt, der mit Smyslow in irgendeiner Weise verfeindet war (was MiBu und Haeberlin in ihren Kommentaren schildern, war vor meiner Zeit). Sehr im Unterschied zu Michail Botwinnik, mit dem er sich drei epische WM-Kämpfe lieferte. An deren Ende war Smyslow unterm Strich zwar einen Punkt vorne, hatte den Weltmeistertitel aber nur für ein Jahr. Botwinnik reichte 1954 als Titelverteidiger ein remis, wurde 1957 von Smyslow überzeugend geschlagen, konnte sich aber dank des umstrittenen Revancherechts 1958 den Titel von einem mit einer Lungenentzündung kämpfenden Gegner zurückholen.

Die Ungerechtigkeit des Systems war nicht zu übersehen, und niemand hatte mehr darunter zu leiden als Smyslow. Doch er klagte nicht. Er hatte sich als Weltmeister in die Schachannalen geschrieben, und das genügte ihm. Er braucht seinen Frieden nicht erst noch zu finden.

Jenbach hält das Tempo

In der österreichischen Liga läuft Jenbach weiter stramm auf den Titel zu. Am Samstag erwies sich Baden den Tirolern als zuvorkommender Gastgeber (und nicht nur da: der Festivalcharaker der Veranstaltung, die mit einem Blitz im Casino am Freitag und einer Simultanshow in der Badener Fußgängerzone los ging, stieß auf allerlei Lob - Fotos hier) und ebnet ihnen mit einer 2,5:3,5-Niederlage den weiteren Weg. Drei Mannschaftspunkte und 4,5 Brettpunkte beträgt das Polster der Überraschungsmannschaft dieser Saison nun drei Runden vor Schluss (zur Liveübertragung). Der Durchmarsch soll am Dienstag abend aber noch nicht vorbei sein, verriet Philipp Schlosser dem Schachblog. Eine Fernwanderung ist im Fall des Titels angekündigt, weshalb er neuerdings regelmäßig in den Fitnessclub geht. Alle Achtung, von der lieblichen Kurstadt Baden bei Wien ist es ein weiter Heimweg nach Tirol. Aber ach wo: Für manche Schachspieler ist eine Umrundung des Achensees (ca. 25 Kilometer) schwerer als eine starke Ligasaison hinzulegen.

Mittwoch, 24. März 2010

Auf nach Baden

Zugegeben, den Ablauf hat sich mein Verein SK Advisory Invest Baden etwas anders vorgestellt. Das Schachfestival, das am Freitag abend mit einem Edelblitz im Casino beginnt, vier Runden Bundesliga, zwei Runden Zweite Liga, fünf Runden Open und diverse Rahmenveranstaltungen in der Badener Fußgängerzone bis zum Heurigenabend für alle Beteiligten umfasst, sollte eigentlich den Rahmen abgeben für den zweiten Titelgewinn. Nach dem Überraschungserfolg 2008 ist die Mannschaft heuer nämlich als Favorit ins Rennen gegangen. Doch spätestens seit einer völlig überflüssigen Niederlage gegen Lackenbach ist sie aus dem Rennen. Das wird wohl auch keiner der erwarteten Konkurrenten Holz Dohr Semriach oder Fürstenfeld machen, sondern die bisher völlig aus dem Häuschen spielenden und siegenden Jenbacher (Liveübertragung Samstag bis Dienstag wie üblich hier). Somit befreit von höheren sportlichen Ambitionen als einem Trepperlplatz können wir uns weitgehend darauf konzentrieren, gute Gastgeber zu sein und hoffentlich Vorbild für weitere spieler- und fanfreundliche Schachevents in Österreich.

Yass for Pres

Es ist ruhig geworden um den an diesem Mittwoch 50 werdenden Yasser Seirawan. Schon vor sieben Jahren hat er das Turnierschach aufgegeben, spielt nur noch gelegentlich Mannschaftskämpfe oder ein Schnellturnier mit, meist in seiner niederländischen Wahlheimat.

Seirawan hat zusammen mit dem Seattler Schachpublizisten Bruce Harper eine Spielvariante mit jeweils vier zusätzlichen Figuren (Falke und Elefant) erfunden. Selten tritt er noch als Kommentator auf, etwa bei der WM 2008 in Bonn, wo er seine Sache, wie immer sehr professionell und gut machte.

An dem diplomatisch und rhetorisch geschickten, dazu gutaussehenden Großmeister mit seiner gewinnenden, respektvollen Art ist ein Politiker verloren gegangen. Aber vermutlich hätte ihm die schmierige Seite der Politik den Spaß verdorben.

Schachpolitisch hat er sich engagiert, aber mehrmals Frust eingehandelt - sowohl in den USA, wo der Sohn eines Syrers und einer Engländerin ab seinem siebten Lebensjahr aufwuchs, als auch mit der 1993 eingegangenen Spielervereinigung GMA, nochmals 2002 als Architekt der Prager Einigung, die durch Nichtstun der FIDE den Bach herunterging und als einer der Berater hinter Bessel Koks Kandidatur für die FIDE-Präsidentschaft 2006. Wären Seirawans Initiativen besser gelaufen, hätte er vielleicht die Hoffnung derer erfüllt, die in ihm einen exzellenten Anwärter auf die FIDE-Präsidentschaft sehen. Vielleicht ist ja noch nicht aller Tage Abend.

Happy Birthday, Yasser.

Dienstag, 23. März 2010

Mülheim gibt sich die Ehre

Werders Punktverlust gegen Mülheim-Nord reduziert das Drama im Kampf um die Deutsche Meisterschaft nicht wesentlich. Wenn überhaupt. Obwohl Mülheim wohl damit rechnen muss, auf dem vierten Platz sitzenzubleiben, wird man wie gegen Werder wohl auch am letzten Wochenende (10/11.April) gegen Baden-Baden in Bestbesetzung oder zumindest annähernd Bestbesetzung antreten, wie es die Ehre gebietet. So kann Werder auf einen Ausrutscher des Meisters hoffen und durch einen eigenen Sieg gegen das Überraschungsteam der Saison Solingen selbst noch Meister werden. Oder aber Solingen schlägt Werder und hat selbst die Nase vorn. Oder einen Stichkampf gegen Baden-Baden. Der Schachblogger hält übrigens Solingen die Daumen. Außenseitersiege beleben die Sache und nützen letztlich allen.

Freitag, 19. März 2010

Vorfreude auf Gusti

Das vorletzte Wochenende der deutschen Bundesliga steht an. Große Entscheidungen sind nicht zu erwarten. Am ehesten noch kann sich Werder gegen Mülheim-Nord aus dem Dreierrennen um den Titel verabschieden. Solingen sollte in Berlin weniger Probleme haben. Baden-Baden gegen Emsdetten und die ersatzgeschwächten Wattenscheider sowieso nicht.

Bei dieser Runde kommt übrigens Bundesligaredakteur und Bloggerkollege Georgios Souleidis mal wieder zum Einsatz. Weil die Aufstellungen bekannt sind, freut er öffentlich sich auf Jan Gustafsson, der nach der am Mittwoch zu Ende gegangenen EM vielleicht müde sei. Der Schachblogger tippt eher auf schachmüde. Gusti hatte mit der angestrebten Weltcupquali nämlich nichts zu tun und hat um elf Elopunkte erleichtert die Rückreise angetreten. Mit dem Projekt Top 20 wird das so aber nichts.

Dienstag, 16. März 2010

Fast keiner hat´s gemerkt

Während Anands Vierzigster im Dezember reichlich Anlass für Personalien und Interviews war, haben fast alle, der Schachblogger eingeschlossen, den 35.Geburtstag seines Herausforderers am gestrigen Montag verpasst. Nur Zsuzsa Polgar hat gratuliert, nicht einmal Chessdom, quasi Topalows verlängerte Homepage hat gestern dran gedacht. Es läuft halt auch zu viel. In Nizza. Und in Rijeka, wo bei der Frauen-EM die Schachblog-Favoritin Viktorija Cmylite nicht nur führt, sondern, es sei erwähnt, auch eine GM-Norm in der Tasche hat. Man will ja nicht immer als Letzter gratulieren...

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